Städte und Regionen
Tuschetiens heilige Orte
Georgien ist für viele Landschaftsbilder bekannt: karge Steppen im Südosten, mittelmeerähnliche Strände im Westen und prachtvolle Weinhänge und Felder im Land verteilt. Ganz besonders erwähnenswert sind aber vor allem die bergigen Regionen des Landes.

Neben dem Kleinen Kaukasus im Süden reicht Georgien auch bis in den Großen Kaukasus im Norden. Hier können Gipfel und Pässe gleichermaßen schnell die 3000-Metermarke knacken. Tuschetien ist im Nordosten Georgiens eine dieser Regionen – hier erstrecken sich weite Gebirgsketten und bilden sich tiefe Täler.

Lottemi Doormann hat sich für den Deutschlandfunk auf eine Reise in die abgelegenen Gebiete Tuschetiens begeben. Mit guter Ausrüstung, schwerem Gefährt und natürlich ortskundigen Reiseführern bahnt sie sich ihren Weg durch die unbekannte Wildnis.

Auf ihrer Reise zwischen schneebedeckten Gipfeln und Urwäldern und auf unbefestigten Straßen erfährt sie vom Nomadentum der sogenannten Tuschen, von „archaischen Volksfesten“ und „heidnischen Traditionen“.

Mehr über Doormanns Begegnungen und Erfahrungen finden Sie unter dem folgenden externen Link:


Logo Deutschlandfunk

Hochgebirge in Georgien
Tuschetiens heilige Orte


Von: Lottemi Doormann
Stand: 25.06.2017

„Majestätische Bergwelten, archaische Volksfeste: Im östlichsten Zipfel Georgiens führt der auf 3000 Metern gelegene Abanopass zu den abgeschiedenen Bergdörfern Tuschetiens. Heidnische Traditionen sind hier weit verbreitet: Auch heute noch opfern die Bewohner ihren Halbgöttern.“

…zum Artikel und Audio-Beitrag.


Print E-mail
FaceBook Twitter Google
Ähnliche Nachrichten
Wie beschreibt man die Absicht, einen der gefährlichsten Berge im Kaukasus zu besteigen und auf Skiern hinabzufahren? Verrückt? Wagemutig? Drei Alpinisten haben es getan und in Erinnerung an einen gestorbenen Freund das gemacht, was sich vor ihnen noch niemand getraut hat: den Ushba auf Skiern hinunter zu fahren.
Die georgische nationale Umweltbehörde und die staatliche Universität Tbilisi wollen in einem gemeinsamen Projekt die Veränderungen an den Gletschern im Land mit neuen Drohnen überwachen.