Kultur
Lizenz: CC0 Creative Commons
Den Puls von Tbilisi fühlen
Tatort Tbilisi: Die norwegische Pianistin Dagny Juel wird 1901 im Grandhotel erschossen. Der Mörder von Dagny, die eine Muse für viele internationale Künstler war, ist ihr polnischer Liebhaber. Tbilisi pulsiert heute wie damals; in der Realität, wie in der Phantasie der Literaten.

Zurab Karumidze widmete der pulsierenden Hauptstadt seines Heimatlandes den fiktiven historischen Roman „Dagny oder ein Fest der Liebe“ und lässt darin die Hauptstadt vor 100 Jahren für seine Leser wieder lebendig werden. Olga Hochweis vom Deutschlandfunk Kultur hat den Schriftsteller bei einem Spaziergang durch Tbilisi, den Ort des Geschehens, begleitet und sucht in ihrem Beitrag nach den Motiven und Hintergründen des Romans und seines Verfassers.

Den Spaziergang durch Tbilisi mit Zurab Karumnidze und einen Einblick in seinen Roman „Dagny oder ein Fest der Liebe“ finden Sie hier (externer Link):


03. November 2017
Georgische Literatur:

Print E-mail
FaceBook Twitter Google
Ähnliche Nachrichten
Im Rahmen der Young Euro Classic 2018 überträgt der Online-Sender arte Concert am 17. August 2018 um 20:00 Uhr das Konzert „Georgian Sinfonietta“. Unter dem Motto „Divine Geometry“ präsentiert der estnische Dirigent Kristjan Järvi sein Projekt mit der Georgian Sinfonietta im Konzerthaus Berlin.
Der diesjährige „Brücke Berlin“ Literatur- und Übersetzerpreis geht an den georgischen Autor Zaza Burchuladze und seine Übersetzerin Natia Mikeladse-Barsoliani für den Roman „Touristenfrühstück“.
Das De-facto-Regime in Tskhinvali / Süd-Ossetien hat seine wiederholt geäußerte Forderung nach "Herausgabe" einer Ikone aus dem 11. Jahrhundert von Georgien wiederholt.