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Die Münchner Sicherheitskonferenz ist eines der politischen Highlights des Jahres: Hier treffen sich Staats- und Regierungschefs und hochrangige Ministerinnen und Minister, um über aktuelle Herausforderungen der internationalen Politik zu sprechen. So auch dieses Jahr.
Die georgische Regierung hat umgehende Maßnahmen angekündigt, um die Probleme auszuräumen, die ihr bei der Umsetzung der Visaliberalisierung zur Kenntnis gebracht wurden.
Die Staatliche Ivane Javakhishvili Universität von Tbilisi (TSU) wird 100 Jahre alt. Mehr noch als das Jubiläum selbst, ist die symbolische Bedeutung der Universität ein Anlass für Rückblick, Ausblick und die Würdigung einer Institution, die Georgien wie kaum eine andere im 20. Jahrhundert geprägt hat.
In ihren Neujahrsansprachen riefen sowohl der georgische Staatspräsident, Giorgi Margvelashvili, als auch der georgische Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, zur Versöhnung und zur Wiedervereinigung zwischen Georgien und den von Russland besetzten georgischen Gebieten Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien auf. Nur gemeinsam könne man als Volk stark und frei sein.
Integration into the European and Euroatlantic community, protection of human rights and expansion of the rule of law remain highest priorities for the work of the Georgian government, according to prime minister Giorgi Kvirikashvili.
Georgien zählt zu den fruchtbarsten Regionen in Europa. Selbst in schwierigsten politischen Zeiten war Hunger im Süd-Kaukasus selten ein Problem. In den Jahrzehnten des Sowjetregimes war Georgien – neben der Ukraine – einer der wichtigsten Nahrungsmittellieferanten unter allen sowjetischen Teilrepubliken. Ob Gemüse, Obst, Milch, Wein, Honig, Tee oder Mineralwasser – Georgien als Herkunftsregion bürgte und bürgt für Qualität.
Die Integration in die europäische und die euroatlantische Gemeinschaft, der Schutz der Menschenrechte und der Ausbau der Rechtsstaatlichkeit bleiben laut Premierminister Giorgi Kvirikashvili oberste Priorität in der Arbeit der georgischen Regierung.
In der georgischen Hauptstadt Tbilisi findet vom 28. bis zum 29. November das zweite Seidenstraßen-Forum, das "Tbilisi Belt & Road Forum", statt. Über 2000 Delegierte aus aller Welt finden sich hier zusammen, um über die Wiederbelebung der alten Seitenstraße als Handelsverbindung zwischen Asien und Europa zu diskutieren.
Im Anschluss an das Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft (EaP) in Brüssel zieht Georgiens Premierminister Giorgi Kvirikashvili eine positive Bilanz. In Brüssel sei umfassend wahrgenommen worden, welch positive Entwicklungen Georgien gemacht habe. Konsequente Reformen und eine Ausrichtung an der europäischen Politik zeichneten sich aus, so Kvirikashvili.
Nach einem Sondereinsatz eines Spezialkommandos in der georgischen Hauptstadt Tbilisi war es in der Nacht vom 21. Auf den 22. November zu einem mehr als 20-stündigen Schusswechsel zwischen den Einsatzkräften und mutmaßlichen Terroristen gekommen. Die Bilanz am Tag darauf: Ein Mitglied der Spezialeinheit erlag seinen Verletzungen, vier weitere sind verwundet. Einer der letztendlich vier mutmaßlichen Terroristen wurde verhaftet, drei weitere starben im Schusswechsel mit den Sicherheitskräften.