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Eine Woche nach dem NATO-Gipfel 2018 traf eine georgische Delegation unter Premierminister Mamuka Bakhtadze den Generalsekretär der NATO, Jens Stoltenberg, in Brüssel. In den Gesprächen unterstrich Stoltenberg NATO’s Unterstützung in der Wiederherstellung der territorialen Integrität von Georgien und führte zukünftige Maßnahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsbündnis und Georgien aus. Stoltenberg rief außerdem Russland zum Unverzüglich Rückzug aus den besetzten Gebieten in Georgien auf.
Der NATO-Gifpel 2018 in Brüssel endete mit einer separat verfassten Erklärung der NATO-Georgien Kommission. Darin bekennen sich die Staats- und Regierungschefs der NATO zur Vorreiterrolle von Georgien in der Region und der zukünftigen Mitgliedschaft des Landes in der NATO.
Die NATO-Mitglieder werden die Fortschritte von Georgien auf dem Weg zu einer NATO-Mitgliedschaft entsprechend würdigen, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor dem Gipfeltreffen in Brüssel.
Knapp zwei Wochen vor dem NATO-Gipfel in Brüssel stellt sich die ungarische Regierung unter Viktor Orbán gegen die Pläne der NATO, die Partnerländer Georgien und Ukraine weiter zu integrieren.
Mit Blick auf den bevorstehenden NATO-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel, hat der georgische Außenminister, Mikheil Janelidze, auf den Beitrag hingewiesen, den Georgien für das Bündnis leiste:
Die Außenminister der NATO-Mitgliedsstaaten zeigten sich bei ihrem Treffen in Brüssel besorgt über den steigenden russischen Einfluss in den beiden besetzten georgischen Gebieten Süd-Ossetien und Abchasien.
Der Generalsekretär des Nordatlantischen Bündnisses NATO, Jens Stoltenberg, hat seinen Jahresbericht 2016 vorgelegt. Neben einer Analyse der allgemeinen politischen Lage beschreibt er im Einzelnen die aktuellen Einsatzmandate der NATO sowie die Herausforderungen, die dem Bündnis je nach Entwicklung der Dinge bevorstehen.