Tags : Filmkunst
Articles
Das Debütwerk „Scary Mother“ der georgischen Regisseurin Ana Urushadze wird die „Woche der Kritik“ in Berlin eröffnen und den teilnehmenden Filmkritikern die Gelegenheit bieten, den innovativen Film gemeinsam zu analysieren und zu diskutieren.
Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm, kurz DOK Leipzig, bietet Besuchern zwischen dem 30. Oktober und dem 5. November im Rahmen seines Sonderprogrammes Länderfokus „Import/Export – Georgischer Film im Grenzverkehr“ einen Einblick in die Mentalitäten der Georgier.
Seit 2011 findet im georgischen Nikozi, einer der ältesten Städte des Landes, das an Aufmerksamkeit gewinnende Internationale Animationsfilm-Fest Nikozi statt. Vor Kurzem wurde das Festival in die offizielle Festival-Liste der Plattform „Europe for Festivals, Festivals for Europe“ der Europäischen Kommission aufgenommen. So erwartet die diesjährige Ausgabe des Festivals eine außerordentlich hohe internationale Beteiligung.
Der georgische Regisseur und Drehbuchautor Zaza Urushadze hat für seinen Film “Tangerines“ (georg.: „Mandariinid“) den San Fedele Kinopreis in Italien erhalten.
Der bereits mehrfach preisgekrönte georgisch-deutsche Film „My Happy Family“ (georg.: “Chemi bednieri ojakhi”) der Regisseure Nana Ekvtimishvili und Simon Gross soll nun auch von der Europäischen Filmakademie in der Kategorie “Bester Film des Jahres” für den Europäischen Filmpreis nominiert werden.