Tags : Tskhinvali / Süd-Ossetien
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Die De-facto-Behörden von Tskhinvali / Süd-Ossetien haben dem Leichnam von Archil Tatunashvili fast alle inneren Organe entnommen, bevor die sterblichen Überreste an Georgien übergeben wurden.
Vertreter der De-facto-Regime in Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien haben die in der vergangenen Woche von Premierminister Giorgi Kvirikashvili und Staatsministerin Ketevan Tsikhelashvili vorgestellte Friedensinitiative „A Step Towards a Better Future“ mit teilweise harschen Stellungnahmen abgelehnt.
Der Staatliche Sicherheitsdienst von Georgien hat dem Parlament seinen jährlichen Bericht über die Entwicklung der Sicherheitslage im Land vorgelegt. Der Bericht bekräftigt einmal mehr: Die aggressive russische Außenpolitik stellt die größte Bedrohung für Georgien dar.
Seit einer Woche verweigert die De-facto Regierung von Tskhinvali / Süd-Ossetien die Überführung des Leichnams des georgischen Staatsbürgers Archil Tatunashvili nach Georgien. Tatunashvili war unter fadenscheinigem Grund festgenommen und unter nach wie vor ungeklärten Umständen während des Verhörs oder im Untersuchungsgefängnis ums Leben gekommen.