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Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, hat die Einladung zu einem Besuch in Georgien angenommen und wird noch im Oktober zu Gesprächen nach Tbilisi kommen. Das georgische Außenministerium sieht in dem Besuch eine weitere Bestätigung der engen Beziehungen zwischen Georgien und den USA.
Während man in Georgien weiter darüber streitet, was die eigentlichen „Ursachen“ für den Anfang des Krieges im August 2018 waren und bei wem die tatsächliche „Schuld“ lag, fordert die ehemalige Außenministerin der USA, Condoleezza Rice, die Umschreibung der Geschichte des Endes dieses Krieges.
Der Dollarisierung des Georgischen Lari (GEL) entgegenzuwirken ist eine der zentralen Aufgaben der georgischen Finanzpolitik, um die Stabilisierung des georgischen Marktes sicherzustellen.
Die alljährliche, multinationale Militärübung „Noble Partner“ hat mit dem Eintreffen verbündeter Militär- und Sicherheitsexperten und ausländischen Truppenverbänden begonnen.
Der US Kommission für Sicherheit und Kooperation in Europa (CSCE), auch als "US-Helsinki-Kommission" bekannt, befasste sich mit den von Russland besetzten georgischen Gebieten. Dabei ging es vor allem darum, herauszufinden, wie die Besetzung die Interessen der USA und die Sicherheit in der Region beeinflussen und gar bedrohen. Nach einer Expertenanhörung fällt das Urteil des Kommission deutlich und mit scharfer Kritik aus.
Es war ein Mord, der international für Entsetzen gesorgt hat: Ein 20-jähriger Hirte soll in Georgien ein US-amerikanisches Ehepaar und ihr vierjähriges Kind getötet haben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Sein Anwalt gab jetzt an, sein Mandant wolle auf „nicht schuldig“ plädieren.
Ein furchtbarer Verdacht hat sich bestätigt: Ein 20-jähriger Hirte hat gestanden, in der Schlucht von Khada, nahe des Ferienorts Gudauri, einen US-amerikanischen Vater und sein vier Jahre altes Kind erschossen zu haben. Die Mutter stürzte offenbar auf der Flucht vor dem Täter in eine Schlucht und verletzte sich dabei tödlich.
Abgeordnete des US-amerikanischen Kongresses haben die Regierung von Präsident Donald Trump aufgefordert, Verhandlungen mit Georgien über ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten aufzunehmen.
Mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen hat die georgische Regierung auf die völkerrechtswidrige Entscheidung des syrischen Assad-Regimes, die von Russland besetzten georgischen Gebiete Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien als „unabhängige Staaten“ anzuerkennen, reagiert. Auch international wurde der Vorgang verurteilt.
Der Besuch der georgischen Delegation in Washington, D.C. für Konsultationen im Rahmen der US-amerikanisch-georgischen Strategischen Partnerschaft ist abgeschlossen. Beide Seiten zeigten sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Gespräche, die die Grundlage für einen weiteren Ausbau der gemeinsamen Zusammenarbeit darstellen.