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Die georgische Regierung hat Unterstellungen des in Aserbaidschan inhaftierten Journalisten Afghan Mukhtarli zurückgewiesen, sie habe von seiner Entführung gewusst oder sei womöglich daran beteiligt gewesen.
Das Bezirksgericht von Belaqani in Aserbaidschan hat den regimekritischen Journalisten Afghan Mukhtarli wegen angeblichem illegalem Grenzübertritt, Geldschmuggel und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu sechs Jahren Haft verurteilt. Weltweit wurde das Urteil als politisch motiviert kritisiert.
Die Schwester des aus Georgien nach Aserbaidschan entführten und dort inhaftierten Journalisten und Regimekritikers Afghan Mukhtarli und zwei ihrer Kinder starben bei einem Haushaltsunglück an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung.