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Georgische Unternehmen sollen ab dem 1. Dezember dazu verpflichtet werden, den Abfall zu verringern, der im Produktionsprozess entsteht.
Handel mit EU floriert
Aug, 21, 2018 / 10:22
Um 25,6% stieg der Handelsumsatz der georgischen Wirtschaft mit Ländern der Europäischen Union im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Es sind Aussagen, wie man sie sich von der Politik öfter wünschen würde: Unmissverständlich spricht sich der Vorsitzende des parlamentarischen Ausschusses für Umweltschutz und natürliche Ressourcen, Kakha Kuchava, für eine nachhaltige und „grüne“ Wirtschaft in Georgien aus. Er folgt damit dem Antrieb des georgischen Premierministers Mamuka Bakhtadze, der vor wenigen Tagen die „Initiative Grüne Wirtschaft“ präsentiert hatte.
Die Nationalbank von Georgien (NBG) hat die Wachstumsprognose der georgischen Wirtschaft angehoben. Sie liegt nun bei 5,5%. Das reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liege demnach bei 4,8%.
Kaum im Amt, setzt der neue georgische Premierminister Mamuka Bakhtadze eine Reihe von Akzenten, die von Kritikern seit langem gefordert werden.
Der Außenhandel von Georgien stieg zwischen Januar und Mai 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um weitere 24,5% auf insgesamt 5,98 US-Dollar an. Dies vermeldet das Nationale Statistikamt von Georgien.
Georgien und die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Georgien baut damit sein Netzwerk an günstigen Handelsbeziehungen weltweit aus.
Die georgische Regierung hat den US-amerikanischen Unternehmer und Erfinder Elon Musk eingeladen, sich von den Vorteilen des Wirtschaftsstandorts Georgien zu überzeugen.
Die georgische Wirtschaft ist im ersten Quartal 2018 kräftig gewachsen. Hält der Trend an, könnten erneut die Wachstumsprognosen der georgischen Regierung und internationaler Institutionen für 2018 übertroffen werden.
Der Rat der Europäischen Union hat 45 Millionen Euro für die Stabilisierung und Reformierung der georgischen Wirtschaft bewilligt.