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Die georgische Regierung hat umgehende Maßnahmen angekündigt, um die Probleme auszuräumen, die ihr bei der Umsetzung der Visaliberalisierung zur Kenntnis gebracht wurden.
Bei einem Anti-Terror-Einsatz in Isani bei Tbilisi lieferten sich vergangene Woche drei Personen einen 20-stündigen Schusswechsel mit georgischen Spezialkräften und starben zuletzt. Der georgische Innenminister Giorgi Gakharia gab nun bekannt, dass die drei illegal ins Land gereist seien sollen.
Nach einem Sondereinsatz eines Spezialkommandos in der georgischen Hauptstadt Tbilisi war es in der Nacht vom 21. Auf den 22. November zu einem mehr als 20-stündigen Schusswechsel zwischen den Einsatzkräften und mutmaßlichen Terroristen gekommen. Die Bilanz am Tag darauf: Ein Mitglied der Spezialeinheit erlag seinen Verletzungen, vier weitere sind verwundet. Einer der letztendlich vier mutmaßlichen Terroristen wurde verhaftet, drei weitere starben im Schusswechsel mit den Sicherheitskräften.
Mit einer Umbildung seines Kabinetts plant der georgische Premierminister Giorgi Kvirikashvili die Regierungsarbeit effizienter zu gestalten und Kompetenzen klarer zu verorten. Mehrere Ministerien werden nach Vorbild westeuropäischer Kabinettstrukturen zusammengelegt.