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Three people in three days: Three Georgian citizens were recently abducted by soldiers of the de facto regime of the Russian-occupied part of Georgia, South Ossetia / Tskhinvali, at the Administrative Borderline (ABL).
Drei Personen in drei Tagen: Drei georgische Staatsbürger wurden jüngst an der Verwaltungslinie zu Süd-Ossetien / Tskhinvali von Truppen des De-facto-Regimes in den von Russland besetzten Teil von Georgien verschleppt.
Nach den Protesten tausender junger Menschen in der georgischen Hauptstadt Tbilisi, als Reaktion auf eine mit mutmaßlich unangemessener Härte durchgeführten Drogen-Razzia in zwei der "angesagtesten" Musik-Clubs, hat politisch die Aufarbeitung begonnen, während gesellschaftlich die Diskussionen auf breiter Front entflammt sind.
Die Proteste im Zentrum von Tbilisi, zu denen es nach einer Reihe von umstrittenen Polizeirazzien in Szene-Clubs der Hauptstadt gekommen war, sind vorerst beendet. Die an der Spitze der Proteste stehende White Noise-Bewegung ließ sich nach Verhandlungen mit dem georgischen Innenminister Giorgi Gakharia auf weitere Gespräche ein.
Die georgische Regierung hat umgehende Maßnahmen angekündigt, um die Probleme auszuräumen, die ihr bei der Umsetzung der Visaliberalisierung zur Kenntnis gebracht wurden.
Bei einem Anti-Terror-Einsatz in Isani bei Tbilisi lieferten sich vergangene Woche drei Personen einen 20-stündigen Schusswechsel mit georgischen Spezialkräften und starben zuletzt. Der georgische Innenminister Giorgi Gakharia gab nun bekannt, dass die drei illegal ins Land gereist seien sollen.
Nach einem Sondereinsatz eines Spezialkommandos in der georgischen Hauptstadt Tbilisi war es in der Nacht vom 21. Auf den 22. November zu einem mehr als 20-stündigen Schusswechsel zwischen den Einsatzkräften und mutmaßlichen Terroristen gekommen. Die Bilanz am Tag darauf: Ein Mitglied der Spezialeinheit erlag seinen Verletzungen, vier weitere sind verwundet. Einer der letztendlich vier mutmaßlichen Terroristen wurde verhaftet, drei weitere starben im Schusswechsel mit den Sicherheitskräften.
Mit einer Umbildung seines Kabinetts plant der georgische Premierminister Giorgi Kvirikashvili die Regierungsarbeit effizienter zu gestalten und Kompetenzen klarer zu verorten. Mehrere Ministerien werden nach Vorbild westeuropäischer Kabinettstrukturen zusammengelegt.