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Tbilisi hat sich vorbereitet. Tausende georgische und deutsche Fähnchen werden die Bundeskanzlerin begrüßen, wenn Sie und die mit ihr reisende Delegation von Abgeordneten des Deutschen Bundestages heute Nachmittag vom Flughafen in die Stadt gefahren wird. Seit Wochen fiebert das Land diesem Tag entgegen.
Einblick in die diplomatische Geschichte von Georgien: Anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung der Demokratischen Republik Georgien eröffnete Vize-Premierminister und Außenminister Mikheil Janelidze eine Sonderausstellung in Tbilisi.
Das Vereinigte Königreich steht hinter Georgien. Die britische Premierministerin Theresa May betonte, dass Georgien in seinem Anspruch auf die Wiederherstellung seiner territorialen Integrität auf die uneingeschränkte Unterstützung Großbritanniens zählen könne.
Es war ein Abend der gemischten Gefühle: Nach vier Jahren als Botschafter von Georgien in Deutschland verabschiedete sich Lado Chanturia Anfang Dezember von Berlin, um sich gen Strasbourg aufzumachen, wo er ab Januar 2018 als Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) tätig sein wird.
Zum 41. Mal seit Beendigung des einwöchigen Kriegs im August 2008, trafen sich die Konfliktparteien (Vertreter der Regierung von Georgien, der De-Facto Regierungen von Abchasien und Süd-Ossetien, sowie von Russland) unter der Moderation der EU, der OSZE und der USA in Genf.
Der georgische Premierminister Giorgi Kvirikashvili hat den deutschen Staatsminister für Europa und stellvertretenden Außenminister von Deutschland, Michael Roth, in Tbilisi empfangen.
Auf Einladung des deutschen Staatsministers für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth, reiste der georgische Außenminister, Mikheil Janelidze, für einen Arbeitsbesuch nach Frankfurt am Main.
Zu einem erneuten Austausch kamen die beiden Sondergesandten zwischen Georgien, Zurab Abashidze, und Russland, Grigory Karasin, stellvertretender Außenminister Russlands, am 7. Juli in Prag zusammen.
Bei den sogenannten „Genfer Gesprächen“ zur Schlichtung und friedlichen Lösung des Konflikts um die von Russland besetzten Gebiete von Georgien verhärten sich die Fronten zunehmend und in einem Maße, das von Teilnehmern und Vermittlern gleichermaßen als „Besorgnis erregend“ bezeichnet wird.
Anlässlich des 25. Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Georgien, schreibt US-Präsident Donald Trump an seinen georgischen Amtskollegen, Präsident Giorgi Margvelashvili.