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Die georgische Regierung hat Unterstellungen des in Aserbaidschan inhaftierten Journalisten Afghan Mukhtarli zurückgewiesen, sie habe von seiner Entführung gewusst oder sei womöglich daran beteiligt gewesen.
Mit seinem Film „Khibula“ (2017) nimmt sich der Regisseur Giorgi Ovashvili einer Person und eines Kapitels in der jüngeren georgischen Geschichte an, die noch immer für emotionsgeladene Diskussionen in Georgien sorgen: Der Film entwirft ein Portrait von Zviad Gamzakhurdia als ersten, demokratisch gewählten Präsidenten Georgiens nach Erlangung der Unabhängigkeit 1990/1991.
Das Bezirksgericht von Belaqani in Aserbaidschan hat den regimekritischen Journalisten Afghan Mukhtarli wegen angeblichem illegalem Grenzübertritt, Geldschmuggel und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu sechs Jahren Haft verurteilt. Weltweit wurde das Urteil als politisch motiviert kritisiert.
Der amtierende georgische Präsident Giorgi Margvelashvili hat die Verurteilung seines Amtsvorgängers Mikheil „Misha“ Saakashvili zu drei Jahren Haft wegen Amtsmissbrauchs kritisiert und die Auslegung der Verfassung seitens des Gerichts in Frage gestellt.
Die Gruppe der „Freunde von Georgien“ in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterstrich mit einem veröffentlichten Schreiben, ihre Unterstützung für die „europäische und euro-atlantische Integration“ von Georgien.
Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili hat den vom Parlament beschlossenen Entwurf einer neuen georgischen Verfassung unterzeichnet.
Das georgische Außenministerium kritisierte in einer öffentlichen Stellungahme den Besuch von Mitgliedern des syrischen Parlaments in Sokhumi, der Hauptstadt der von Russland besetzt gehaltenen georgischen Region Abchasien, scharf.
Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili und die parlamentarische Opposition von Georgien haben laut eigenen Angaben einen Konsens in den Änderungsvorschlägen an der von der regierenden Partei „Georgian Dream“ vorgeschlagenen Verfassungsreform gefunden.