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Der designierte Premierminister von Georgien, Mamuka Bakhtadze, plant eine Verringerung der Anzahl der Ministerien von vierzehn auf elf. Drei Ministerposten sollen neu besetzt werden.
Um auf die gefährliche Wirkung von Desinformation hinzuweisen und der Öffentlichkeit die große Bedeutung der NATO für Georgien aufzuzeigen, hat die georgische Regierung zum dritten Mal das „NATO Georgia Public Diplomacy Forum“ in Tbilisi organisiert.
Der Kampf gegen Desinformation und Lügen-Propaganda steht im Mittelpunkt der elften „NATO-Tage“ in Georgien. Mit einer Reihe von Veranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger soll die Bedeutung des Verteidigungsbündnisses für die Zukunft von Georgien vermittelt werden.
Die US-Regierung zeigt sich interessiert daran, die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Georgien weiter auszubauen. Das ist das Ergebnis von Gesprächen, die der georgische Außenminister Mikheil Janelidze während seines mehrtägigen Besuchs in den USA unter anderem mit dem Handelsbeauftragten der US-Regierung für Asien und Europa, Jeffrey Gerrish, hatte.
Der georgische Außenminister Mikheil Janelidze ist nach Washington, D.C. gereist um dort in den nächsten Tagen mit Vertretern der Trump-Administration über die mögliche Ausweitung der georgisch-amerikanischen Handelsbeziehungen und der politischen Zusammenarbeit zu diskutieren.
Der US-Kongress in Washington D.C. hat mit der Verabschiedung des neuen Haushaltsplans auch erhöhten Zuschüssen für Georgien und größerem finanziellen Spielraum zur Eindämmung der russischen Einflusssphären zugestimmt.
Mit einem großen Geschenk besuchte der dänische Außenminister Georgien. Im Mittelpunkt des Treffens zwischen den Außenministern von Dänemark und Georgien in Tbilisi stand die Integration von Georgien in die europäische und die euroatlantische Gemeinschaft und die Reformen im Land.
Die von Nordrhein-Westfalen geforderte Überprüfung der Visa-Freiheit für Georgier war eines der Top-Themen für die georgische Delegation während ihres Besuchs der Münchner Sicherheitskonferenz.
Aktuelle Krisen und neue Bedrohungen für die Sicherheit in der Welt stehen im Mittelpunkt der Münchener Sicherheitskonferenz. Der georgische Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, wird die Gelegenheit nutzen, die Situation in Georgien und aktuelle Entwicklungen, vor allem auch bezüglich der von Russland besetzt gehaltenen Gebiete Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien anzusprechen.
Die georgische Regierung hat Unterstellungen des in Aserbaidschan inhaftierten Journalisten Afghan Mukhtarli zurückgewiesen, sie habe von seiner Entführung gewusst oder sei womöglich daran beteiligt gewesen.