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Nach seinem Besuch in Damaskus erklärte der De-facto-Präsident des von Russland besetzten georgischen Gebietes Tskhinvali / Süd-Ossetien, Anatoly Bibilov, der syrische Machthaber Baschar al-Assad wolle seiner Einladung folgen und in die Region reisen, deren Unabhängigkeit international nicht anerkannt wird.
Mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen hat die georgische Regierung auf die völkerrechtswidrige Entscheidung des syrischen Assad-Regimes, die von Russland besetzten georgischen Gebiete Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien als „unabhängige Staaten“ anzuerkennen, reagiert. Auch international wurde der Vorgang verurteilt.
Die georgischen Behörden halten die Namen der drei mutmaßlichen Terroristen, die bei einem Spezialeinsatz der Polizei am Mittwoch nach stundenlangem Feuergefecht getötet wurden, weiter unter Verschluss.
Das georgische Außenministerium kritisierte in einer öffentlichen Stellungahme den Besuch von Mitgliedern des syrischen Parlaments in Sokhumi, der Hauptstadt der von Russland besetzt gehaltenen georgischen Region Abchasien, scharf.
Vertreter der De-factoRegierung der von Russland besetzt gehaltenen georgischen Region Abchasien besprachen mit Repräsentanten des Assad-Regimes in Damaskus die Aufnahme wirtschaftlicher Beziehungen. Ziel des Rapprochements sei es laut internationalen Beobachtern, die Legitimität der beiden von Russland gestützten „Regierungen“ zu erhöhen.