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Georgien hat die jüdisch-georgische Geschichte und Tradition zum nationalen Kulturerbe erklärt und die UNESCO offiziell darum ersucht, das kulturelle Erbe der jahrtausendealten Gemeinschaft in die Liste des immateriellen Welt-Kulturerbes aufzunehmen.
Orthodoxe Christen in Georgien und anderen Teilen der Welt feiern an diesem Sonntag Ostern, das wichtigste Fest im Kirchenjahr, in Georgien „Aghdoma“ genannt – Tag der Auferstehung.
Die Attentäter vom 11. September 2001 hatten in Hamburg studiert. Jene, die 2015 im Pariser Musik-Club ‚Bataclan‘ Dutzende Konzertbesucher töteten, hatten in einem Vorort von Brüssel gelebt. Und der Islamist, der mit einem LKW im Dezember 2017 in einen Berliner Weihnachtsmarkt raste, war zuerst seiner fälligen Abschiebung durch deutsche Behörden entkommen, um sich dann monatelang unbehelligt in der deutschen Hauptstadt aufzuhalten, bevor er das Blutbad anrichtete.
Weihnachten in Georgien
Jan, 08, 2018 / 11:14
Während Christen in Deutschland der Ankunft der Heiligen Drei Könige gedachten, feierten die Angehörigen der georgisch-orthodoxen Kirche mit landesweiten Gottesdiensten in der Nacht vom 6. auf den 7. Januar die Geburt und Menschwerdung von Gottes Sohn.
Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Svetitskhoveli Kathedrale von Mtskheta - der Überlieferung nach der Gründungsort der georgisch-orthodoxen Kirche - gratulierten Vertreter aus Kirche, Staat und Gesellschaft Patriarch Ilia II. zum 40. Jahrestag seiner Einsegnung in das Amt.
Chanukka in Georgien
Dec, 13, 2017 / 12:22
Die jüdischen Gemeinden begehen derzeit auch in Georgien das achttägige Chanukkafest, das an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels von Jerusalem erinnert. Premierminister Giorgi Kvirikashvili entzündete gestern in der Synagoge von Tbilisi die erste der acht Kerzen am Chanukkaleuchter.
Polizei und Anwohner gerieten in Kumurdo im Süden des Landes aneinander, nachdem Personen versucht hatten, im Vorhof der Kathedrale des Dorfes, ein Grabmal zu errichten.
Das sogenannte Bethlehem-Viertel in Tbilisi gehört zu einem der ältesten Stadtteile der georgischen Hauptstadt. Nicht überraschend ist es, dass sich hier gleichwohl die teils ältesten Gebäude der Stadt wiederfinden. Eines dieser Gebäude ist der zoroastrische Feuertempel „Ateshga“.
Heute feiern die georgische orthodoxe Kirche und ihre zahlreichen Gläubigen im Land die Aufnahme der Jungfrau Maria in den Himmel. Die Kirchenglocken rufen an diesem landesweiten Feiertag zur Messe und zum Fastenbrechen.