Tags : Ana Urushadze
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Das Debütwerk „Scary Mother“ der georgischen Regisseurin Ana Urushadze wird die „Woche der Kritik“ in Berlin eröffnen und den teilnehmenden Filmkritikern die Gelegenheit bieten, den innovativen Film gemeinsam zu analysieren und zu diskutieren.
Das Drama „Ravens“ des schwedischen Regisseurs Jens Assur sicherte sich auf dem Tbilisi International Film Festival den „Goldenen Prometheus“ für den besten Film. In der Kategorie „Bester georgischer Film“ gewann in diesem Jahr „Scary Mother“ von Ana Urushadze den ersten Preis.
Das internationale Sarajevo Film Festival in Bosnien und Herzegovina hat sich zu einem renommierten Filmereignis etabliert. Vielleicht sogar dem wichtigsten der Region. Den Hauptpreis gewann dieses Jahr zum zweiten Mal ein georgischer Film.
Jedes Jahr im August findet am Rande des Lago Maggiore in der Schweiz das Locarno International Film Festival statt. Dieses Jahr wurde dort auch der georgische Film „Scary Mother“ ausgezeichnet.