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Es war eine umstrittene Entscheidung: Der Rat des georgischen Nationalen Zentrums für Qualität und Entwicklung von Bildung hat der International Black Sea University (IBSU) die Genehmigung entzogen, die es der Universität erlaubt neue Studenten für das kommende akademische Jahr aufzunehmen.
Insgesamt fünf Absichtserklärungen und zwei Vereinbarungen unterzeichneten der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili und sein italienischer Amtskollege Sergio Mattarella bei dessen Staatsbesuch in Georgien.
Die georgische Regierung hat zwölf Maßnahmen angekündigt, mit denen das Bildungswesen im Land modernisiert werden soll. Schüler und Studenten sollen dadurch besser vorbereitet werden für die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes.
Die Sonne als verlässliche Energiequelle: Viele Experten zweifeln den Mehrwert und die Umsetzbarkeit von Solartechnik in Georgien an. Ein neues Pilotprojekt will Skeptikern nun zeigen, dass sich Investitionen lohnen können.
Ein Zeichen von „Mut und Weitsicht“ nennt die Deutsche Botschafterin in Georgien in einer Erklärung das umfangreiche Paket an Maßnahmen zur Versöhnung zwischen Georgien, Abchasien und Süd-Ossetien, das die georgische Regierung heute verabschiedet hat.
Georgien hat im Jahr 2017 und dem bisherigen 2018 über 10.000 ausländische Studentinnen und Studenten willkommen geheißen. Das sind 2.049 Studenten mehr (ca. 20%) als im Vorjahreszeitraum. Der Großteil kam dabei aus Indien (rund 4.000 Studentinnen und Studenten).
Dem Feuilleton des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN gilt Georgiens Hauptstadt Tbilisi als eine von sieben Städten weltweit, die aufgrund ihrer Kunst-, Design- und Kulturszene in diesem Jahr auf jeder Merkliste stehen sollten – neben Paris, Tokyo oder Toronto.
„Das Regierungsprogramm, Georgien zu einem attraktiven Investitionsstandort zu machen, erweist sich als erfolgreich“, schreibt der Internationale Währungsfonds (IWF). In einem Gespräch mit dem georgischen Wirtschaftsminister Dimitry Kumsishvili und dem Direktor der Nationalbank von Georgien, Koba Gvenetadze, spricht er über die aktuelle Wirtschaftslage Georgiens.
Eine nicht repräsentative Umfrage des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) und des zuständigen nationalen Bürgerbeauftragten haben ergeben, dass georgische Schüler relativ häufig Misshandlungen durch ihre Lehrer und Mitschüler ausgesetzt seien.
Im Dienste der georgisch-italienischen Beziehungen besuchte der Präsident von Georgien, Giorgi Margvelashvili, Italien und besprach dort mit Regierungsvertretern die bilaterale Zusammenarbeit, der zuletzt vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht Aufmerksamkeit zukam.