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Der designierte Premierminister von Georgien, Mamuka Bakhtadze, plant eine Verringerung der Anzahl der Ministerien von vierzehn auf elf. Drei Ministerposten sollen neu besetzt werden.
Der Besuch der georgischen Delegation in Washington, D.C. für Konsultationen im Rahmen der US-amerikanisch-georgischen Strategischen Partnerschaft ist abgeschlossen. Beide Seiten zeigten sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Gespräche, die die Grundlage für einen weiteren Ausbau der gemeinsamen Zusammenarbeit darstellen.
Die georgische Regierung hat dem Parlament einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der es für Ausländer schwieriger machen soll, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Georgien zu erhalten.
Der Parteitag der regierenden Partei „Georgischer Traum“ hat den ehemaligen georgischen Premierminister und Gründer der Partei, Bidzina Ivanishvili, zum Parteivorsitzenden gewählt.
Die georgische Regierung hat zwölf Maßnahmen angekündigt, mit denen das Bildungswesen im Land modernisiert werden soll. Schüler und Studenten sollen dadurch besser vorbereitet werden für die Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes.
In seiner Rede zur Lage der Nation hat Präsident Giorgi Margvelashvili eine gemischte Bilanz unter die letzten sechs Jahre der Politik in Georgien gezogen. Vertreter der Regierungspartei „Georgischer Traum“ kritisierten die Rede als unausgewogen, wenig durchdacht und „populistisch“. Aus der Opposition gab es geteilte Reaktionen.
Der ehemalige Premierminister Bidzina Ivanishvili soll wieder Vorsitzender der Partei „Georgischer Traum“ werden. Das hat der amtierende Parteivorsitzende und Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, nach einem Treffen der Parteiführung erklärt.
Der Rat der Europäischen Union hat 45 Millionen Euro für die Stabilisierung und Reformierung der georgischen Wirtschaft bewilligt.
Vertreter der De-facto-Regime in Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien haben die in der vergangenen Woche von Premierminister Giorgi Kvirikashvili und Staatsministerin Ketevan Tsikhelashvili vorgestellte Friedensinitiative „A Step Towards a Better Future“ mit teilweise harschen Stellungnahmen abgelehnt.
Der Präsident und der Premierminister von Georgien haben ihre „tief empfundene Anteilnahme“ angesichts der Amokfahrt in Münster zum Ausdruck gebracht. Premierminister Giorgi Kvirikashvili sagte, Georgien stehe an diesem traurigen Tag an der Seite Deutschlands. Die Gedanken der georgischen Bürgerinnen und Bürger seien bei den Familien der Opfer und bei den Verletzten, die „hoffentlich bald und vollständig genesen“ würden.