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Georgische Unternehmen sollen ab dem 1. Dezember dazu verpflichtet werden, den Abfall zu verringern, der im Produktionsprozess entsteht.
Kaum im Amt, setzt der neue georgische Premierminister Mamuka Bakhtadze eine Reihe von Akzenten, die von Kritikern seit langem gefordert werden.
Der designierte Premierminister und vorherige Finanzminister von Georgien, Mamuka Bakhtadze, plant die Einrichtung eines Öko-Ombudsmannes.
Seit Jahresbeginn werden in Georgien die ersten verpflichtenden Hauptuntersuchungen von Fahrzeugen durchgeführt. Im Laufe der nächsten beiden Jahre sollen nach und nach alle Fahrzeugklassen auf ihre Fahrtauglichkeit und Umweltverträglichkeit hin untersucht werden.
Das georgische Parlament beschloss heute Änderungen an den Zuständigkeiten einzelner Ministerien. Diese Umstrukturierung erhielt größtenteils Zustimmung, verspricht sie doch einen schlankeren, effizienteren Regierungsapparat. Speziell die Abschaffung des Umweltministeriums erntete aber Kritik.
In Kooperation mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen initiierte die georgische Regierung die Installation alternativer Energiegewinnungsanlagen in drei Dörfern im westlichen Georgien, um so den Raubschlag in nahegelegenen, eigentlich geschützten, Wäldern zu reduzieren.
Die Zahl der Einwohner von Georgien beträgt, laut offizieller Statistiken, 3.7 Millionen.
Nach den verheerenden Waldbränden in Georgien in diesem Sommer, wurde eine Kommission zur Koordinierung der Wiederaufforstungsmaßnahmen eingesetzt. Jetzt wurde das genaue Ausmaß der Katastrophe bekannt gegeben.
58 Familien haben heute in Batumi am Schwarzen Meer neue Sozialwohnungen bezogen, nachdem sie aufgrund von (drohenden) Naturkatastrophen gezwungen waren, ihre Heimaten zu verlassen.
Georgian Water and Power (GWP), der Betreiber der Abwasserentsorgung im Großraum Tbilisi, wird mithilfe von deutschen und niederländischen Krediten den Bau des Bodorna Wasserkraftwerkes und die Modernisierung der Gardabani Kläranlage zeitnah beginnen.