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Die Europäische Union hat ihre Unterstützung von Georgien im Konflikt um die von Russland besetzten georgischen Gebiete Abchasien und Süd-Ossetien / Tskhinvali bekräftigt. Im Rahmen einer Plenarsitzung des EU-Parlaments sagte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik und Vize-Präsidentin Federica Mogherini:
Mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen hat die georgische Regierung auf die völkerrechtswidrige Entscheidung des syrischen Assad-Regimes, die von Russland besetzten georgischen Gebiete Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien als „unabhängige Staaten“ anzuerkennen, reagiert. Auch international wurde der Vorgang verurteilt.
Harsche Kritik an Russland übte der georgische Vize-Premierminister und Außenminister Mikheil Janelidze vor den Vereinten Nationen (UN) in New York. In einer Sondersitzung zum Thema „Zivilisten in bewaffneten Konflikten“ bezog Janelidze Stellung zu den jüngsten Ereignissen in den von Russland besetzten georgischen Gebieten.
Zahlreiche Staatsvertreter haben in einer Sitzung des Ständigen Rats der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ihre Unterstützung für Georgien bekräftigt und die Politik Russlands in den besetzten georgischen Gebieten verurteilt.
Das georgische Außenministerium hat die Öffnung von Wahllokalen in den besetzten Gebieten für die Durchführung der russischen Präsidentschaftswahlen als „Provokation Russlands“ verurteilt.
Erinnern an den Bruch des Völkerrechts. Das georgische Außenministerium bekräftigte anlässlich des vierten Jahrestages der Besetzung der Halbinsel Krim durch Russland seine Unterstützung für den ukrainischen Anspruch auf territoriale Integrität und die Wiederherstellung seiner international anerkannten Grenzen.
Das georgische Außenministerium in Tbilisi verurteilte die Ratifikation eines Abkommens zwischen Russland und der von russischen Truppen besetzten Region Süd-Ossetien, das die Integration des süd-ossetischen Militärs in die russische Armee vorbereitet, aufs Schärfste.
Weltweit schlägt die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die US-amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen zu wollen, hohe Wellen. In Georgien will das Außenministerium die Entwicklungen im Heiligen Land „genau beobachten“.
Nachdem in den letzten Tagen in süd-ossetischen Medien die Nachricht kursierte, dass ein Mitglied der De-facto Regierung eine Vertretung der Region in Katalonien eröffnet hätte, stellen sich diese Behauptungen mittlerweile als erfunden heraus, die Nachrichten dazu waren „Fake News“.
In einem sogenannten „Vertrag“ einigten sich Vertreter der De-facto Regierung Abchasiens und der russische stellvertretende Verteidigungsminister, Alexander Fomin, auf die Lieferung russischer Waffensysteme nach Abchasien.