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Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen in Georgien haben der Europäische Auswärtige Dienst (EEAS) und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) mit der Wahlbeobachtung begonnen. Diese sieht im ersten Schritt die Analyse der georgischen Medien und ihrer Berichterstattung hinsichtlich ihrer Freiheit, Diversität und Professionalität vor.
Die US-amerikanische Nichtregierungsorganisation Freedom House hat gravierende Fehler bei der Analyse der georgischen Fehler eingestanden und seine scharfe Kritik an einer angeblichen Einflußnahme der georgischen Regierung auf wichtige Medien im Land erheblich revidiert.
Die Kirche genießt in Georgien das größte Vertrauen in der Bevölkerung. Dies geht aus einer Meinungsumfrage der Nichtregierungsorganisation Transparency International hervor.
Drei Plätze nach oben, von Platz 64 auf 61, steigt Georgien im Länder-Ranking von "Reporter ohne Grenzen" für das Jahr 2017.
Der tödliche Vorfall in Tskhinvali / Süd-Ossetien sorgt international für Empörung. Mehrere EU-Mitgliedsstaaten und internationale Organisationen forderten eine umgehende Übergabe des Leichnams und die Möglichkeit für eine unabhängige Untersuchung der Todesursache. Süd-Ossetien verweigert indessen beides hartnäckig.
Essen ist seine Leidenschaft. Jetzt wurde sie ihm zum Verhängnis. Ausgerechnet in einem georgischen Restaurant im Zentrum von Kiew wurde Mikheil Saakashvili heute erneut verhaftet - aber diesmal professioneller.
Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili hat sein Veto gegen die vom Parlament beschlossenen Änderungen der Gesetze zur Regelung der Befugnisse des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens in Georgien eingelegt.
Gestern Abend hat ein Gericht in Kiev entschieden, Mikheil Saakashvili nicht unter vorläufigen Hausarrest zu stellen. Der ehemalige georgische Präsident wird beschuldigt, Teil einer kriminellen Organisation zu sein. Saakashvili streitet sämtliche Vorwürfe ab.
Laila Mustafaeva, Journalistin und Ehefrau des vor wenigen Monaten entführten Journalisten Afghan Mukhtarli, befindet sich nach Angaben ihres Anwalts zusammen mit ihrem Sohn in Deutschland.
Zum Abschluss seines zweitägigen Aufenthalts in Tbilisi äußert sich Harlem Désir, OSZE-Beauftragter für Medienfreiheit, positiv zu den anvisierten Verfassungsreformen des Landes. Große Sorge bereite ihm jedoch der Entführungsfall des aserbaidschanischen Journalisten Afgan Mukhtarli.