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Die Internationale Frankfurter Buchmesse hat begonnen. Das Ehrengastland Georgien fasziniert mit einem außergewöhnlichen Pavillon, der das Motto „Georgia made by Characters“ im Wortsinne buchstäblich erlebbar macht.
Das De-facto-Regime in Tskhinvali / Süd-Ossetien hat seine wiederholt geäußerte Forderung nach "Herausgabe" einer Ikone aus dem 11. Jahrhundert von Georgien wiederholt.
Berlin hat seine eigene, sehr lebendige, georgische Gemeinschaft. Sie steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung aus der Reihe „bpb:Metro“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die am 19. Mai in Berlin stattfindet.
Auf der Frankfurter Buchmesse wird Georgien im Oktober Ehrengastland sein. Die soeben eröffnete Buchmesse in Leipzig ist der Auftakt für ein Jahr, das georgische Literatur in seiner ganzen, unbekannten Vielfalt nach Deutschland bringen wird. Das Motto lautet „Georgia – Made by Characters“ was so vielsagend wie vielversprechend ist. Denn „Character“ meint im Englischen „Buchstabe“ genauso wie „Charakter“.
Der Dokumentarfilm „The Trader“ (dt.: „Der Händler“, im Original „Sovdagari“) der georgischen Regisseurin Tamta Gabrichidze wurde auf dem Sundance Film Festival in den USA mit dem Jurypreis in der Kategorie „Short Film Non-fiction“ ausgezeichnet.
Dem Feuilleton des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN gilt Georgiens Hauptstadt Tbilisi als eine von sieben Städten weltweit, die aufgrund ihrer Kunst-, Design- und Kulturszene in diesem Jahr auf jeder Merkliste stehen sollten – neben Paris, Tokyo oder Toronto.
Im Mai diesen Jahres findet der alljährliche, internationale Musikwettbewerb "Eurovision Song Contest" statt – dieses Mal in der portugiesichen Hauptstadt Lissabon. Nun steht fest: Georgien wird mit der Ethno-Jazz Band IRIAO ins Rennen um den ersten Platz gehen.
In der georgischen Botschaft in Berlin wurde vor zwei Tagen die Gründung, und gewissermaßen die Wiederbelebung, der Rustaveli-Gesellschaft gefeiert, deren deutsche Vorgängerin 1922 entstand.
Wer je georgische Luft geatmet, die Sonne hinter dem Kaukasus aufgehen und die Tautropfen von den Trauben in der weiten Ebene von Kakhetien trocknen sah; wer je zu Gast bei einer georgischen Supra war...
Georgien und Jazz – für manche ist das vielleicht nicht die naheliegendste Verbindung. Und doch kann das kleine Land im Südkaukasus auf eine reichhaltige und lange Tradition des Jazz zurückblicken. Insbesondere in der Hauptstadt Tbilisi ist die Musikszene nicht nur fester Bestandteil der Kulturlandschaft - sie wächst auch noch nahezu rasant.