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Die Internationale Frankfurter Buchmesse hat begonnen. Das Ehrengastland Georgien fasziniert mit einem außergewöhnlichen Pavillon, der das Motto „Georgia made by Characters“ im Wortsinne buchstäblich erlebbar macht.
Der diesjährige „Brücke Berlin“ Literatur- und Übersetzerpreis geht an den georgischen Autor Zaza Burchuladze und seine Übersetzerin Natia Mikeladse-Barsoliani für den Roman „Touristenfrühstück“.
Berlin hat seine eigene, sehr lebendige, georgische Gemeinschaft. Sie steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung aus der Reihe „bpb:Metro“ der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die am 19. Mai in Berlin stattfindet.
Auf der Frankfurter Buchmesse wird Georgien im Oktober Ehrengastland sein. Die soeben eröffnete Buchmesse in Leipzig ist der Auftakt für ein Jahr, das georgische Literatur in seiner ganzen, unbekannten Vielfalt nach Deutschland bringen wird. Das Motto lautet „Georgia – Made by Characters“ was so vielsagend wie vielversprechend ist. Denn „Character“ meint im Englischen „Buchstabe“ genauso wie „Charakter“.
Aktuelle Krisen und neue Bedrohungen für die Sicherheit in der Welt stehen im Mittelpunkt der Münchener Sicherheitskonferenz. Der georgische Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, wird die Gelegenheit nutzen, die Situation in Georgien und aktuelle Entwicklungen, vor allem auch bezüglich der von Russland besetzt gehaltenen Gebiete Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien anzusprechen.
Die Jury der SWR Bestenliste hat den Roman „Dagny oder ein Fest der Liebe“ des georgischen Autors Zurab Karumidze im Februar 2018 auf den dritten Platz gewählt.
In der georgischen Botschaft in Berlin wurde vor zwei Tagen die Gründung, und gewissermaßen die Wiederbelebung, der Rustaveli-Gesellschaft gefeiert, deren deutsche Vorgängerin 1922 entstand.
In der georgischen Hauptstadt Tbilisi wurden die „Buchtage“ eröffnet. Auf der mehrtägigen Messe können alle Interessierten einen Einblick in die neueste Literatur des Landes, in die Fotografie, die Kunst und internationales Buchdesign werfen.
Der georgische Dichter Jansung Charkviani ist im Alter von 86 Jahren verstorben. Seine Werke prägten die georgische Literatur seit Jahrzehnten.
Den Puls von Tbilisi fühlen
Nov, 03, 2017 / 14:51
Tatort Tbilisi: Die norwegische Pianistin Dagny Juel wird 1901 im Grandhotel erschossen. Der Mörder von Dagny, die eine Muse für viele internationale Künstler war, ist ihr polnischer Liebhaber. Tbilisi pulsiert heute wie damals; in der Realität, wie in der Phantasie der Literaten.