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Der britische Außenminister Jeremy Hunt hat während seines Besuchs in den USA das ausgesprochen, was viele Experten mittlerweile für wahrscheinlich halten: Russlands Einmarsch in die noch heute besetzten georgischen Gebiete sei Putins Testlauf für weitere militärische Vorhaben in Osteuropa gewesen.
Knapp zwei Wochen vor dem NATO-Gipfel in Brüssel stellt sich die ungarische Regierung unter Viktor Orbán gegen die Pläne der NATO, die Partnerländer Georgien und Ukraine weiter zu integrieren.
Das Stadtgericht von Tbilisi hat den ehemaligen Präsidenten von Georgien, Mikheil Saakashvili, für schuldig befunden, 2005 den Überfall auf einen Parlamentarier befohlen zu haben. Saakashvili wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt und verliert für mehr als zwei Jahre sein Recht, ein politisches Amt in Georgien innezuhalten.
Um auf die gefährliche Wirkung von Desinformation hinzuweisen und der Öffentlichkeit die große Bedeutung der NATO für Georgien aufzuzeigen, hat die georgische Regierung zum dritten Mal das „NATO Georgia Public Diplomacy Forum“ in Tbilisi organisiert.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten haben sich in Brüssel auf eine Stärkung der Beziehungen zu den Partnerländern der EU im Osten verständigt.
Zusammenrücken in Zeiten von Unsicherheit. Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili warb bei seinem Staatsbesuch in den USA bei US-amerikanischen Politikern und zivilen Akteuren für ein neues Format der bilateralen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Georgien.
Erinnern an den Bruch des Völkerrechts. Das georgische Außenministerium bekräftigte anlässlich des vierten Jahrestages der Besetzung der Halbinsel Krim durch Russland seine Unterstützung für den ukrainischen Anspruch auf territoriale Integrität und die Wiederherstellung seiner international anerkannten Grenzen.
Georgien bleibt ein Vorreiter im Kampf gegen die Korruption – in Osteuropa, im Vergleich zu EU-Beitrittskandidaten und sogar im Vergleich zu einigen EU-Mitgliedsstaaten. Das weist der neue Länder-Korruptionsindex von Transparency International aus.
Essen ist seine Leidenschaft. Jetzt wurde sie ihm zum Verhängnis. Ausgerechnet in einem georgischen Restaurant im Zentrum von Kiew wurde Mikheil Saakashvili heute erneut verhaftet - aber diesmal professioneller.
Das Stadtgericht von Tbilisi hat den ehemaligen georgischen Präsidenten Mikheil Saakashvili wegen Amtsmissbrauchs schuldig gesprochen. Im Fall des 2006 ermordeten Sandro Girgvliani habe Saakashvili unrechtmäßig Begnadigungen für Personen ausgesprochen, die im Zuge der Ermittlungen festgenommen worden waren. In Abwesenheit wurde Saakashvili vom Gericht für drei Jahre Gefängnis verurteilt.