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Der Besuch der georgischen Delegation in Washington, D.C. für Konsultationen im Rahmen der US-amerikanisch-georgischen Strategischen Partnerschaft ist abgeschlossen. Beide Seiten zeigten sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Gespräche, die die Grundlage für einen weiteren Ausbau der gemeinsamen Zusammenarbeit darstellen.
Der Kampf gegen Desinformation und Lügen-Propaganda steht im Mittelpunkt der elften „NATO-Tage“ in Georgien. Mit einer Reihe von Veranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger soll die Bedeutung des Verteidigungsbündnisses für die Zukunft von Georgien vermittelt werden.
Die US-Regierung zeigt sich interessiert daran, die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Georgien weiter auszubauen. Das ist das Ergebnis von Gesprächen, die der georgische Außenminister Mikheil Janelidze während seines mehrtägigen Besuchs in den USA unter anderem mit dem Handelsbeauftragten der US-Regierung für Asien und Europa, Jeffrey Gerrish, hatte.
Die von Nordrhein-Westfalen geforderte Überprüfung der Visa-Freiheit für Georgier war eines der Top-Themen für die georgische Delegation während ihres Besuchs der Münchner Sicherheitskonferenz.
Aktuelle Krisen und neue Bedrohungen für die Sicherheit in der Welt stehen im Mittelpunkt der Münchener Sicherheitskonferenz. Der georgische Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, wird die Gelegenheit nutzen, die Situation in Georgien und aktuelle Entwicklungen, vor allem auch bezüglich der von Russland besetzt gehaltenen Gebiete Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien anzusprechen.
Georgien wird sich weiterhin am Kampf gegen den internationalen Terrorismus beteiligen. Auf der Konferenz der internationalen Anti-IS-Koalition in Kuweit bekräftigte Außenminister Mikheil Janelidze das georgische Engagement.
Die Außenminister der NATO-Mitgliedsstaaten zeigten sich bei ihrem Treffen in Brüssel besorgt über den steigenden russischen Einfluss in den beiden besetzten georgischen Gebieten Süd-Ossetien und Abchasien.
Im Anschluss an das Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft (EaP) in Brüssel zieht Georgiens Premierminister Giorgi Kvirikashvili eine positive Bilanz. In Brüssel sei umfassend wahrgenommen worden, welch positive Entwicklungen Georgien gemacht habe. Konsequente Reformen und eine Ausrichtung an der europäischen Politik zeichneten sich aus, so Kvirikashvili.
Die gemeinsame Zukunft der Europäer könne nur in einem vereinten Europa liegen. Aus diesem Grund müsse die Östliche Partnerschaft (EaP) der Europäischen Union tiefer im Bewusstsein der Bürger verankert werden, um so den Grundstein zu legen für die Vereinigung.
Der Außenminister von Georgien, Micheil Janelidze, traf sich zu Gesprächen mit Vertretern und Mitgliedern des Europäischen Parlaments in Brüssel und erklärte die Absichten seines Landes vor dem Ausschuss für Auswärtige Politik.