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Die georgische Regierung hat ein Paket an Maßnahmen beschlossen, das der von Russland betriebenen Teilung des Landes entgegenwirken und den Bewohnern der besetzten Gebiete Abchasien und Süd-Ossetien neue Möglichkeiten der Teilhabe an Errungenschaften geben soll, die den übrigen Bürgern von Georgien durch die entschlossenen Reformprozesse und die Anbindung des Landes an die EU offen stehen.

Die andauernden, russischen Provokationen entlang der sogenannten "Verwaltungslinie" (engl.: Administrative Border Line) zwischen den von Russland besetzten Gebieten und dem Hauptteil Georgiens drohen den einzigen direkten Austausch zwischen beiden Ländern zum Abbruch zu bringen.
Der georgische Außenminister Mikheil Janelidze hat in einem Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft und der Presse Georgiens Außenpolitik der letzten Monate offen diskutiert.