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Der designierte Premierminister, Mamuka Bakhtadze, hat dem Georgischen Parlament in einer außerordentlichen Sitzung sein Regierungsprogramm vorgelegt. Es trägt den Titel „Freiheit, rasante Entwicklung, Wohlstand“ und konzentriert sich auf vier Schwerpunkte: Eine inklusive, florierende Wirtschaft, Sicherheit und Verteidigung, die Wiedererlangung territorialer Integrität und die georgische Integration in die Europäische Union und die NATO.
Der Besuch der georgischen Delegation in Washington, D.C. für Konsultationen im Rahmen der US-amerikanisch-georgischen Strategischen Partnerschaft ist abgeschlossen. Beide Seiten zeigten sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Gespräche, die die Grundlage für einen weiteren Ausbau der gemeinsamen Zusammenarbeit darstellen.
Mit einem großen Geschenk besuchte der dänische Außenminister Georgien. Im Mittelpunkt des Treffens zwischen den Außenministern von Dänemark und Georgien in Tbilisi stand die Integration von Georgien in die europäische und die euroatlantische Gemeinschaft und die Reformen im Land.
Konstruktive Lösungen, statt vorschneller Folgerungen: Die Forderung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, das Visaabkommen zwischen der EU und Georgien auf den Prüfstand zu stellen, gefährdet die großen Errungenschaften der EU-Georgien-Partnerschaft. Um das Problem mit gescheiterten Asylanträgen anders zu lösen, könnte Georgien stattdessen zum „sicheren Herkunftsland“ erklärt werden.
Das Parlament der Europäischen Union, die Europäische Kommission, die AußenministerInnen von Schweden und Polen – alle haben in den letzten Tagen die positive Entwicklung von Georgien hervorgehoben. Das EU-Parlament forderte nun eine engere Anbindung Georgiens an die EU.
Im Dienste der georgisch-italienischen Beziehungen besuchte der Präsident von Georgien, Giorgi Margvelashvili, Italien und besprach dort mit Regierungsvertretern die bilaterale Zusammenarbeit, der zuletzt vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht Aufmerksamkeit zukam.
Der österreichische Politiker und EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, hat die Ehrenbürgerschaft der georgischen Hauptstadt Tbilisi erhalten.
Georgien und anderen Aspiranten auf die EU-Mitgliedschaft müsse mit einer stufenweisen Integration in die EU erlaubt werden, sich Stück für Stück weiter in der Europäische Union einzubringen, so Kakha Gogolashvili, Direktor für Europastudien an der Rondeli-Stiftung in Georgien.
Ein neuer Spielplatz in Bolnisi im Süden Georgiens symbolisiert die guten deutsch-georgischen Beziehungen und die interkulturelle Zusammenarbeit.