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Mit Blick auf den bevorstehenden NATO-Gipfel am 11./12. Juli in Brüssel, hat der georgische Außenminister, Mikheil Janelidze, auf den Beitrag hingewiesen, den Georgien für das Bündnis leiste:
Einblick in die diplomatische Geschichte von Georgien: Anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung der Demokratischen Republik Georgien eröffnete Vize-Premierminister und Außenminister Mikheil Janelidze eine Sonderausstellung in Tbilisi.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist eines der politischen Highlights des Jahres: Hier treffen sich Staats- und Regierungschefs und hochrangige Ministerinnen und Minister, um über aktuelle Herausforderungen der internationalen Politik zu sprechen. So auch dieses Jahr.
Die georgische Regierung hat umgehende Maßnahmen angekündigt, um die Probleme auszuräumen, die ihr bei der Umsetzung der Visaliberalisierung zur Kenntnis gebracht wurden.
Die Staatliche Ivane Javakhishvili Universität von Tbilisi (TSU) wird 100 Jahre alt. Mehr noch als das Jubiläum selbst, ist die symbolische Bedeutung der Universität ein Anlass für Rückblick, Ausblick und die Würdigung einer Institution, die Georgien wie kaum eine andere im 20. Jahrhundert geprägt hat.
Georgien zählt zu den fruchtbarsten Regionen in Europa. Selbst in schwierigsten politischen Zeiten war Hunger im Süd-Kaukasus selten ein Problem. In den Jahrzehnten des Sowjetregimes war Georgien – neben der Ukraine – einer der wichtigsten Nahrungsmittellieferanten unter allen sowjetischen Teilrepubliken. Ob Gemüse, Obst, Milch, Wein, Honig, Tee oder Mineralwasser – Georgien als Herkunftsregion bürgte und bürgt für Qualität.
Die Außenminister der NATO-Mitgliedsstaaten zeigten sich bei ihrem Treffen in Brüssel besorgt über den steigenden russischen Einfluss in den beiden besetzten georgischen Gebieten Süd-Ossetien und Abchasien.
Im Anschluss an das Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft (EaP) in Brüssel zieht Georgiens Premierminister Giorgi Kvirikashvili eine positive Bilanz. In Brüssel sei umfassend wahrgenommen worden, welch positive Entwicklungen Georgien gemacht habe. Konsequente Reformen und eine Ausrichtung an der europäischen Politik zeichneten sich aus, so Kvirikashvili.
In der von Russland besetzten Region Süd-Ossetien reißen russische Truppen derzeit sämtliche Häuser des Dorfes Eredvi ab. Die abgerissenen Häuser gehörten aus der Region vertriebenen Georgiern, die als Folge des August-Krieges 2008 als Binnenflüchtlinge in ihrem Land leben.
Der bisherige georgische Botschafter zu Spanien und ständige Vertreter Georgiens für die Weltorganisation für Tourismus der Vereinten Nationen (UNWTO), Zurab Pololikashvili, ist auf der Hauptversammlung der UNWTO in Chengdu, China, einstimmig zum neuen Generalsekretär der Organisation gewählt worden.