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Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes durfte nach Tagen der Verhandlungen die nach Tskhinvali verschleppte Georgierin Maia Otinashvili besuchen. Gerüchte, Otinashvili sei im Zuge ihrer Verschleppung oder im Gewahrsam körperlicher Gewalt ausgesetzt gewesen, hat die Organisation bislang weder bestätigt noch dementiert.
Anwohner aus dem Ort Koda nahe der Verwaltungslinie zu Tskhinvali / Süd-Ossetien haben einen neu errichteten Beobachtungsposten der russischen Besatzer in Süd-Ossetien ausfindig gemacht. Nach ersten Eindrücken vermuten Experten, dass er der Wahrnehmung von Bewegungen auf der anderen Seite der Verwaltungslinie dienen soll.
Ein Jahr nach dem Ende des „Augustkrieges“ reiste Armin Huttenlocher, im Sommer 2009, in das Gebiet nahe der sogenannten Verwaltungslinie des von Russland besetzten Süd-Ossetien.

Direkt an der Hauptstraße stand früher das Haus von Giorgi M.:
Ein georgischer Landwirt ist an der Verwaltungslinie zwischen Georgien und der von Russland besetzten Region Süd-Ossetien / Tskhinvali von Soldaten des De-facto-Regimes verschleppt worden. Augenzeugen zufolge befand sich der Mann auf der von Georgien kontrollierten Seite der Verwaltungslinie.
Erneut ist an der Verwaltungslinie zwischen Georgien und Tskhinvali / Süd-Ossetien eine Person nach Tskhinvali verschleppt worden. Der Fall soll nach Angaben aus Tskhinvali von der De-facto-Justiz der von Russland besetzten georgischen Region verhandelt werden.
Der Generalsekretär des Europarats hat seinen neuesten Bericht zu den Entwicklungen im Konflikt um die besetzten georgischen Gebiete vorgelegt: Die Sicherheitslage entlang der Verwaltungslinie sei „ruhig und stabil“.
Vertreter der De-facto-Regime in Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien haben die in der vergangenen Woche von Premierminister Giorgi Kvirikashvili und Staatsministerin Ketevan Tsikhelashvili vorgestellte Friedensinitiative „A Step Towards a Better Future“ mit teilweise harschen Stellungnahmen abgelehnt.
Die neue Friedensinitiative „Ein Schritt in eine bessere Zukunft“ der georgischen Regierung stößt international auf breite Zustimmung und Unterstützung.
Kein Einlenken von Russland und Tskhinvali. Zwei georgische Staatsbürger sind an der Verwaltungslinie zu Tskhinvali / Süd-Ossetien verschleppt worden. Die zuständigen georgischen und internationalen Behörden arbeiten auf ihre Freilassung hin.
Erneut wurde ein georgischer Staatsbürger zum Opfer willkürlicher Verhaftungen durch Angehörige der Besatzungsbehörden - diesmal an der Verwaltungslinie zu Abchasien.