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Georgien kann nach Ansicht der NATO-Georgien-Kommission große Erfolge bei der Umsetzung der Maßnahmen, die im gemeinsamen Jahresplan vereinbart wurden, vorweisen. Gleichzeitig bewertete die Kommission bei ihrer Tagung in Brüssel die Reformen der georgischen Regierung in den Bereichen der Demokratieförderung, Wirtschaft und Sicherheit als bedeutend.
In kaum einem anderen Land sind finanzielle Transaktionen der Regierung und des Staates so transparent wie in Georgien. Zu diesem Schluss kommt der „Open Budget Report 2017“ der International Budget Partnership (IBP).
Dem Feuilleton des US-amerikanischen Nachrichtensenders CNN gilt Georgiens Hauptstadt Tbilisi als eine von sieben Städten weltweit, die aufgrund ihrer Kunst-, Design- und Kulturszene in diesem Jahr auf jeder Merkliste stehen sollten – neben Paris, Tokyo oder Toronto.
Um einen modernen Staat zu errichten, dürfe man keine Mühen scheuen, so der georgische Premierminister Giorgi Kvirikashvili vor Kurzem anlässlich einer Umstrukturierung des Kabinetts. In manchen Bereichen sei Georgien dabei schon moderner als die meisten anderen Staaten.
Die gemeinsame Zukunft der Europäer könne nur in einem vereinten Europa liegen. Aus diesem Grund müsse die Östliche Partnerschaft (EaP) der Europäischen Union tiefer im Bewusstsein der Bürger verankert werden, um so den Grundstein zu legen für die Vereinigung.
Die parlamentarische Versammlung des Nordatlantikpaktes (NATO) bestätigte in einer Resolution die Unterstützung der georgischen Aspirationen zum Beitritt in die NATO und verurteilte die russische Aggressionspolitik gegenüber Georgien und die Verletzung der Menschenrechte in den besetzten Gebieten.
Der georgische Premierminister Giorgi Kvirikashvili hat den deutschen Staatsminister für Europa und stellvertretenden Außenminister von Deutschland, Michael Roth, in Tbilisi empfangen.
Der georgische Premierminister Giorgi Kvirikashvili empfing den stellvertretenden italienischen Wirtschaftsminister Ivan Salfarotto und Vertreter von 40 italienischen Unternehmen zu einer Diskussion über Georgiens Reformbemühungen und mögliche wirtschaftliche Kooperationen.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) veröffentlichte heute seine Einschätzung zur Transparenz des georgischen Staatshaushaltes.
Giorgi Kvirikashvili, Premierminister von Georgien, erinnerte in seiner Ansprache an die UN-Generalversammlung an die Erfolge seines Landes, aber auch an die Herausforderungen. Vor allem die russische Besatzungspolitik rief er der Weltgemeinschaft in Erinnerung.