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In türkisch-georgischer Kooperation soll in Zentralgeorgien ein neuer Windpark entstehen, der Strom für mehrere zehntausend Haushalte liefern könnte. Der 50MW-Park in Shida Kartli wird von einem türkischen Energieunternehmen errichtet.
Die georgische Regierung hat Unterstellungen des in Aserbaidschan inhaftierten Journalisten Afghan Mukhtarli zurückgewiesen, sie habe von seiner Entführung gewusst oder sei womöglich daran beteiligt gewesen.
Die beiden Freihandelszonen Anaklia City an der georgischen Schwarzmeerküste und Khorgos in Kasachstan, nahe der chinesischen Grenze, sehen ihre Zukunft in einer engen Zusammenarbeit. Bei einem Treffen in Khorgos haben Vertreter beider Organisationen dieser Tage eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
Das Bezirksgericht von Belaqani in Aserbaidschan hat den regimekritischen Journalisten Afghan Mukhtarli wegen angeblichem illegalem Grenzübertritt, Geldschmuggel und Widerstand gegen die Staatsgewalt zu sechs Jahren Haft verurteilt. Weltweit wurde das Urteil als politisch motiviert kritisiert.
Die Schwester des aus Georgien nach Aserbaidschan entführten und dort inhaftierten Journalisten und Regimekritikers Afghan Mukhtarli und zwei ihrer Kinder starben bei einem Haushaltsunglück an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung.
Aktuelle Statistiken zum Energieverbrauch belegen, dass die georgische Bevölkerung und die Wirtschaft immer mehr Energie verbrauchen. Um den Bedarf zu decken, sollen alleine 2018 drei neue Wasserkraftwerke in Betrieb genommen werden, aber auch der Import von Gas aus Aserbaidschan soll gesteigert werden.
Mikheil Janelidze, Außenminister von Georgien, unterzeichnete heute in Turkmenistan ein Abkommen über die Errichtung eines Transportkorridors zwischen Afghanistan, Turkmenistan, Aserbaidschan, Georgien und der Türkei.
Große Hoffnungen sind mit der neugebauten Eisenbahntrasse Baku-Tbilisi-Kars (kurz: BTK) verbunden. Sie soll die drei Länder Aserbaidschan, Georgien und die Türkei an die immer wichtigeren Transportkorridore in Zentralasien und Osteuropa anbinden.
Laila Mustafaeva, Journalistin und Ehefrau des vor wenigen Monaten entführten Journalisten Afghan Mukhtarli, befindet sich nach Angaben ihres Anwalts zusammen mit ihrem Sohn in Deutschland.
Die Mitglieder des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments empfehlen für das in wenigen Wochen anstehende Gipfeltreffen der Östlichen Partnerschaft (EaP) unter anderem die Einrichtung eines Treuefonds für Georgien, Moldawien und die Ukraine.