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Erneut nehmen verschiedene Nichtregierungsorganisationen (NGOs) eine Aussage der georgischen Präsidentschaftskandidatin Salome Zurabishvili zum Anlass für vehemente Kritik.
Abgeordnete des US-amerikanischen Kongresses haben die Regierung von Präsident Donald Trump aufgefordert, Verhandlungen mit Georgien über ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten aufzunehmen.
Das Freihandelsabkommen zwischen Georgien und den Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) ist am 01. Mai 2018 vollständig in Kraft getreten.
Tee war einst eines der Hauptprodukte der georgischen Landwirtschaft. Schon Russlands Zaren tranken lieber georgischen als chinesischen Tee. Und auch während der Sowjetzeit gehörten die Teeplantagen in den Regionen entlang der georgischen Schwarzmeerküste zu den einträglichsten landwirtschaftlichen Betrieben. Nichts davon ist geblieben.
Die Verteidigungsminister von Georgien, der Türkei und von Aserbaidschan haben eine Absichtserklärung über die Ausweitung der militärischen Zusammenarbeit unterzeichnet.
Der ehemalige Leiter des Demirel Colleges in Tbilisi, Emre Çabuk, der vor rund neun Monaten mutmaßlich auf Druck der türkischen Regierung in Georgien verhaftet worden war, soll nun staatlichen Schutz vor Verfolgung erhalten.
Georgien bleibt ein Vorreiter im Kampf gegen die Korruption – in Osteuropa, im Vergleich zu EU-Beitrittskandidaten und sogar im Vergleich zu einigen EU-Mitgliedsstaaten. Das weist der neue Länder-Korruptionsindex von Transparency International aus.
In türkisch-georgischer Kooperation soll in Zentralgeorgien ein neuer Windpark entstehen, der Strom für mehrere zehntausend Haushalte liefern könnte. Der 50MW-Park in Shida Kartli wird von einem türkischen Energieunternehmen errichtet.
Mustafa Çabuk ist frei
Feb, 19, 2018 / 11:50
Der ehemalige Direktor des Demirel-Colleges in Tbilisi, Mustafa Çabuk, wurde in Tbilisi auf Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Noch steht die Entscheidung über seine Auslieferung an die Türkei aus.
Die deutsche Europaparlamentsabgeordnete Rebecca Harms zeigte sich bei ihrem Besuch in Tbilisi erstaunt über die nordrhein-westfälische Initiative, die Visafreiheit für Georgier in Deutschland einzuschränken.