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Georgien kann nach Ansicht der NATO-Georgien-Kommission große Erfolge bei der Umsetzung der Maßnahmen, die im gemeinsamen Jahresplan vereinbart wurden, vorweisen. Gleichzeitig bewertete die Kommission bei ihrer Tagung in Brüssel die Reformen der georgischen Regierung in den Bereichen der Demokratieförderung, Wirtschaft und Sicherheit als bedeutend.
Der Militärausschuss der NATO würdigte in Brüssel den georgischen Beitrag zu Sicherheit und Stabilität als Partner der Verteidigungsallianz und betonte die unverändert starke Bekenntnis zum „Substantial NATO-Georgia Package“-Programms zur Vertiefung der Kooperation.
Die beiden Freihandelszonen Anaklia City an der georgischen Schwarzmeerküste und Khorgos in Kasachstan, nahe der chinesischen Grenze, sehen ihre Zukunft in einer engen Zusammenarbeit. Bei einem Treffen in Khorgos haben Vertreter beider Organisationen dieser Tage eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.
Die Weltbank finanziert mit 16,9 Millionen Euro den Ausbau eines Teilabschnitts der Ost-West-Autobahn in Georgien. Bis 2020 soll die Strecke zwischen Chumateleti und Khevi mit diesen Mitteln vierspurig ausgebaut werden.
Insgesamt vier Schiffe der NATO unterschiedlicher Kampfklassen und unter Flagge von verschiedenen Mitgliedsstaaten des Bündnisses nehmen in den kommenden Tagen an gemeinsamen Übungen mit der georgischen Marine im Schwarzen Meer vor Batumi teil.
Die Vertreter der vier Staaten Georgien, Ukraine, Aserbaidschan und Moldawien, die in der GUAM Organisation für Demokratie und Wirtschaftliche Entwicklung vereint sind, wollen im Rahmen dieser Partnerschaft eine Freihandelszone innerhalb ihres Bündnisses errichten.
SSA Marine, eines der führenden Logistikunternehmen der USA wird für 20 Jahre den in Anaklia, an der Schwarzmeerküste, geplanten Tiefseehafen operieren.
Unter dem Slogan „Green Adjara“ hat die regionale Toursismusbehörde des westlichen Freistaats von Georgien ein neues Werbevideo veröffentlicht.
Der zukünftige Schwarzmeerhafen von Anaklia hat einen Hafenbetreiber gefunden. Das georgische Infrastrukturprojekt stieß beim weltgrößten Privatbetreiber von Hafenanlagen, dem US-Unternehmen SSA Marine, auf Interesse.
Die im Südwesten von Georgien gelegene Küstenstadt Batumi wird oft als die Perle am Schwarzen Meer bezeichnet.