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Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten haben sich in Brüssel auf eine Stärkung der Beziehungen zu den Partnerländern der EU im Osten verständigt.
Zahlreiche Staatsvertreter haben in einer Sitzung des Ständigen Rats der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ihre Unterstützung für Georgien bekräftigt und die Politik Russlands in den besetzten georgischen Gebieten verurteilt.
Russland hat Georgien die Antwort auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Georgien zukommen lassen und seinerseits einen georgischen Diplomaten aus Russland ausgewiesen.
Tee war einst eines der Hauptprodukte der georgischen Landwirtschaft. Schon Russlands Zaren tranken lieber georgischen als chinesischen Tee. Und auch während der Sowjetzeit gehörten die Teeplantagen in den Regionen entlang der georgischen Schwarzmeerküste zu den einträglichsten landwirtschaftlichen Betrieben. Nichts davon ist geblieben.
Vertreter der De-facto-Regime in Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien haben die in der vergangenen Woche von Premierminister Giorgi Kvirikashvili und Staatsministerin Ketevan Tsikhelashvili vorgestellte Friedensinitiative „A Step Towards a Better Future“ mit teilweise harschen Stellungnahmen abgelehnt.
Die neue Friedensinitiative „Ein Schritt in eine bessere Zukunft“ der georgischen Regierung stößt international auf breite Zustimmung und Unterstützung.
Der Staatliche Sicherheitsdienst von Georgien hat dem Parlament seinen jährlichen Bericht über die Entwicklung der Sicherheitslage im Land vorgelegt. Der Bericht bekräftigt einmal mehr: Die aggressive russische Außenpolitik stellt die größte Bedrohung für Georgien dar.
Ein Zeichen von „Mut und Weitsicht“ nennt die Deutsche Botschafterin in Georgien in einer Erklärung das umfangreiche Paket an Maßnahmen zur Versöhnung zwischen Georgien, Abchasien und Süd-Ossetien, das die georgische Regierung heute verabschiedet hat.
Der georgische Außenminister Mikheil Janelidze ist nach Washington, D.C. gereist um dort in den nächsten Tagen mit Vertretern der Trump-Administration über die mögliche Ausweitung der georgisch-amerikanischen Handelsbeziehungen und der politischen Zusammenarbeit zu diskutieren.
Die meisten russischen Nachrichtenagenturen sowie die Medien in Abchasien haben die Nachricht am 1. April verbreitet. Aber die russische Propagandamaschine wollte keinen Scherz machen; Sie meint es bitter ernst: Die verheerende Insektenplage, die in Abchasien seit Sommer 2015 und im Westen von Georgien seit Sommer 2016 zu immensen Ernteausfällen geführt hat, habe ihren Ursprung in Wahrheit in geheimen amerikanischen Labors, von denen es in Georgien einige gebe. In diesen Labors experimentiere man auch mit biologischen Waffen – wozu die „asiatische Stinkwanze“ gezählt werden müsse.