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Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili hat den bisherigen Vize-Außenminister David Dondua zum neuen Botschafter von Georgien in der Republik Österreich ernannt. Mit dem Posten als Botschafter in Österreich verbindet sich das Amt des Vertreters von Georgien in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
Das österreichische Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss hat angekündigt, sein Geschäft in Georgien auszubauen.
Bundesminister Seehofer hat auf Anfrage bestätigt, dass das Bundesinnenministerium an einem Gesetzentwurf arbeite, der Georgien in die Liste der „sicheren Herkunftsländer“ aufnehmen soll.
Die Republik Österreich hat dem kürzlich verstorbenen Botschafter Georgiens, Konstantine Zaldastanishvili, posthum das Große Goldene Ehrenzeichen am Bande für seine außergewöhnlichen Verdienste um die georgisch-österreichischen Beziehungen verliehen.
Giorgi Zaldastanishvili gehört zu den Diplomaten, die großen Anteil an den Fortschritten haben, die Georgien in den zurückliegenden Jahren bei der Integration in die euroatlantische Gemeinschaft gemacht hat.
Der bisherige Staatsminister für Europäische und Euro-Atlantische Integration von Georgien, Victor Dolidze, wurde gestern von Präsident Giorgi Margvelashvili zum neuen Ständigen Gesandten Georgiens für die Vereinten Nationen in Genf, sowie weitere dort ansässige Organisationen ernannt.
Der bisherige Staatsminister für Europäische und Euro-Atlantische Integration von Georgien, Victor Dolidze, wurde gestern von Präsident Giorgi Margvelashvili zum neuen Ständigen Gesandten Georgiens für die Vereinten Nationen in Genf, sowie weitere dort ansässige Organisationen ernannt.
Ein Kredit in Höhe von 30 Millionen US-Dollar der Österreichischen Entwicklungsbank (OeEB) für das größte georgische Finanzinstitut, die TBC Bank, soll Mikro-, Klein- und Mittelbetriebe in Georgien stärken.
Die Außenminister verschiedener EU-Mitgliedsstaaten und der Länder der Östlichen Partnerschaft kamen gestern auf Einladung von Estland in Tallinn zu informellen Gesprächen zusammen.
Der Vorschlag des österreichischen Außenministers kam unvermittelt: man solle Auffanglanger für Flüchtlinge in der europäischen Nachbarschaft errichten. Im Zuge dessen nannte er auch Georgien und stößt damit eine innenpolitische Diskussion an. Führende georgische Politiker erteilen diesem Vorschlag nun eine Absage.