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Das De-facto-Regime in Tskhinvali / Süd-Ossetien hat seine wiederholt geäußerte Forderung nach "Herausgabe" einer Ikone aus dem 11. Jahrhundert von Georgien wiederholt.
Anlässlich des Besuchs des georgischen Präsidenten Giorgi Margvelashvili in Estland würdigte die estnische Präsidentin Kersti Kaljulaid die Fortschritte in der Entwicklung von Georgien.
Die Provokationen der völkerrechtswidrig selbsterklärten „Republik Süd-Ossetien“ erreichen neue Stufen: Das De-facto-Regime von Süd-Ossetien / Tskhinvali hat eine sogenannte „Grenzverlaufskommission“ eingerichtet, die in einer ersten „Amtshandlung“ Anspruch auf ein Gebiet und ein Dorf erklärt, das bislang unzweifelhaft diesseits der sogenannten „Verwaltungslinie“ liegt.
Aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zufolge sinkt die Anzahl georgischer Staatsbürger, die in Deutschland Asyl beantragen, deutlich.
Nach Monaten der Ungewissheit: Der stellvertretende russische Außenminister Grigory Karasin bestätigt im Zuge der jüngsten Internationalen Genfer Gespräche, dass die fehlenden Organe des in süd-ossetischem Gewahrsam verstorbenen Archil Tatunashvili in Vladikavkaz, der Hauptstadt von Nord-Ossetien, Russland, seien.
Der designierte Premierminister, Mamuka Bakhtadze, hat dem Georgischen Parlament in einer außerordentlichen Sitzung sein Regierungsprogramm vorgelegt. Es trägt den Titel „Freiheit, rasante Entwicklung, Wohlstand“ und konzentriert sich auf vier Schwerpunkte: Eine inklusive, florierende Wirtschaft, Sicherheit und Verteidigung, die Wiedererlangung territorialer Integrität und die georgische Integration in die Europäische Union und die NATO.
Drei Personen in drei Tagen: Drei georgische Staatsbürger wurden jüngst an der Verwaltungslinie zu Süd-Ossetien / Tskhinvali von Truppen des De-facto-Regimes in den von Russland besetzten Teil von Georgien verschleppt.
Ein georgischer Landwirt ist an der Verwaltungslinie zwischen Georgien und der von Russland besetzten Region Süd-Ossetien / Tskhinvali von Soldaten des De-facto-Regimes verschleppt worden. Augenzeugen zufolge befand sich der Mann auf der von Georgien kontrollierten Seite der Verwaltungslinie.
Der designierte Premierminister von Georgien, Mamuka Bakhtadze, plant eine Verringerung der Anzahl der Ministerien von vierzehn auf elf. Drei Ministerposten sollen neu besetzt werden.
Unter dem Motto „Georgiens europäischer Weg“ zogen die Teilnehmer der 15. Batumi-Konferenz Resümee der bisherigen europäisch-georgischen Zusammenarbeit und diskutierten über zukünftige Projekte und Schwerpunkte.