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Georgien hat die jüdisch-georgische Geschichte und Tradition zum nationalen Kulturerbe erklärt und die UNESCO offiziell darum ersucht, das kulturelle Erbe der jahrtausendealten Gemeinschaft in die Liste des immateriellen Welt-Kulturerbes aufzunehmen.
Tee war einst eines der Hauptprodukte der georgischen Landwirtschaft. Schon Russlands Zaren tranken lieber georgischen als chinesischen Tee. Und auch während der Sowjetzeit gehörten die Teeplantagen in den Regionen entlang der georgischen Schwarzmeerküste zu den einträglichsten landwirtschaftlichen Betrieben. Nichts davon ist geblieben.
Georgien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben Gespräche über ein Freihandelsabkommen aufgenommen. Neben dem georgischen Präsidenten befindet sich derzeit auch eine Delegation der georgischen Regierung zu Konsultationen am Persischen Golf.
Die US-Regierung zeigt sich interessiert daran, die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Georgien weiter auszubauen. Das ist das Ergebnis von Gesprächen, die der georgische Außenminister Mikheil Janelidze während seines mehrtägigen Besuchs in den USA unter anderem mit dem Handelsbeauftragten der US-Regierung für Asien und Europa, Jeffrey Gerrish, hatte.
Ein Angriff auf eine Gruppe schwarzer Studenten hat den Bürgermeister von Tbilisi veranlasst, Stellung zu beziehen: "Dies ist nicht das wahre Gesicht dieser Stadt", sagte Kakha Kaladze.
Vertreter der De-facto-Regime in Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien haben die in der vergangenen Woche von Premierminister Giorgi Kvirikashvili und Staatsministerin Ketevan Tsikhelashvili vorgestellte Friedensinitiative „A Step Towards a Better Future“ mit teilweise harschen Stellungnahmen abgelehnt.
Bundesminister Seehofer hat auf Anfrage bestätigt, dass das Bundesinnenministerium an einem Gesetzentwurf arbeite, der Georgien in die Liste der „sicheren Herkunftsländer“ aufnehmen soll.
Der Präsident und der Premierminister von Georgien haben ihre „tief empfundene Anteilnahme“ angesichts der Amokfahrt in Münster zum Ausdruck gebracht. Premierminister Giorgi Kvirikashvili sagte, Georgien stehe an diesem traurigen Tag an der Seite Deutschlands. Die Gedanken der georgischen Bürgerinnen und Bürger seien bei den Familien der Opfer und bei den Verletzten, die „hoffentlich bald und vollständig genesen“ würden.
Orthodoxe Christen in Georgien und anderen Teilen der Welt feiern an diesem Sonntag Ostern, das wichtigste Fest im Kirchenjahr, in Georgien „Aghdoma“ genannt – Tag der Auferstehung.
In ihrem Bericht über die Lage der Menschenrechte und des Rechtsstaats in Georgien hat die zuständige Ombudsfrau Nino Lomjaria Verbesserungen für die Mitglieder der LGBT-Gemeinde (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender) gefordert.