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Um auf die gefährliche Wirkung von Desinformation hinzuweisen und der Öffentlichkeit die große Bedeutung der NATO für Georgien aufzuzeigen, hat die georgische Regierung zum dritten Mal das „NATO Georgia Public Diplomacy Forum“ in Tbilisi organisiert.
Die Europäische Union bewertet die Entwicklungen zum Schutz der Menschenrechte im Jahr 2017 in Georgien positiv. In vielen Bereichen habe sich die Situation in Georgien verbessert. Dies ist das Ergebnis des 11. jährlichen Dialogs über die Lage der Menschenrechte zwischen Vertretern der EU und der Regierung Georgiens.
Erneut ist an der Verwaltungslinie zwischen Georgien und Tskhinvali / Süd-Ossetien eine Person nach Tskhinvali verschleppt worden. Der Fall soll nach Angaben aus Tskhinvali von der De-facto-Justiz der von Russland besetzten georgischen Region verhandelt werden.
Der ehemalige Premierminister Bidzina Ivanishvili soll wieder Vorsitzender der Partei „Georgischer Traum“ werden. Das hat der amtierende Parteivorsitzende und Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, nach einem Treffen der Parteiführung erklärt.
Drei Plätze nach oben, von Platz 64 auf 61, steigt Georgien im Länder-Ranking von "Reporter ohne Grenzen" für das Jahr 2017.
Das österreichische Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss hat angekündigt, sein Geschäft in Georgien auszubauen.
Der Generalsekretär des Europarats hat seinen neuesten Bericht zu den Entwicklungen im Konflikt um die besetzten georgischen Gebiete vorgelegt: Die Sicherheitslage entlang der Verwaltungslinie sei „ruhig und stabil“.
Das Grubenunglück in Tkibuli, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen, hat das Thema "Sicherheit am Arbeitsplatz" zu einem Hauptthema der georgischen Gesellschaft und Politik gemacht. Auch bei einem Treffen zwischen Präsident Giorgi Margvelashvili und Gewerkschaftsvertretern Stand das Thema im Mittelpunkt.
Die Mitgliedschaft oder Unterstützung einer kriminellen Organisation soll in Georgien künftig härter bestraft werden. Das georgische Parlament hat einer entsprechenden Gesetzesänderung zugestimmt.
Arbeiter in den Kohleminen von Tkibuli im westlichen Georgien haben die Betreiber der Minen aufgefordert, den Betrieb so lange zu unterbrechen, bis Arbeitsbedingungen und Sicherheitsstandards ein angemessenes Maß erreicht hätten. Im vergangenen Jahr ist es in den Minen zu zwei Unfällen mit zehn Todesopfern gekommen.