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Noch mehr und noch engere Zusammenarbeit. Klare Unterstützung bei Georgiens euroatlantischer Integration: Das versprach der deutsche Außenminister Heiko Maas seinem georgischen Amtskollegen Davit Zalkaliani anlässlich des ersten Treffens der beiden in Berlin. Maas würdigte die „sehr gute und freundschaftliche Beziehung“ beider Länder und hob insbesondere die Geschwindigkeit des Reformprozesses in Georgien hervor.
Die Erfahrungen, die der georgische Staat mit der Nutzung von Blockchain-Technologien im Bereich der öffentlichen Verwaltung gemacht hat, standen im Fokus der "Blockchain for Enterprise"-Konferenz in Amsterdam.
Das Stadtgericht von Tbilisi hat den ehemaligen Präsidenten von Georgien, Mikheil Saakashvili, für schuldig befunden, 2005 den Überfall auf einen Parlamentarier befohlen zu haben. Saakashvili wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt und verliert für mehr als zwei Jahre sein Recht, ein politisches Amt in Georgien innezuhalten.
Georgien und die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong haben ein Freihandelsabkommen unterzeichnet. Georgien baut damit sein Netzwerk an günstigen Handelsbeziehungen weltweit aus.
Die fortgesetzte Integration in die europäische Gemeinschaft bleibt eines der Hauptziele auch der neuen georgischen Regierung unter Premierminister Mamuka Bakhtadze. Bakhtadze erhofft sich durch den pro-europäischen Kurs auch Fortschritte bei der Wiedervereinigung mit den von Russland besetzten Gebieten Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien.
Die georgische Regierung hat eine Liste mit 33 Personen veröffentlicht, die im Zusammenhang stehen mit den Morden an den georgischen Staatsbürgern Archil Tatunashvili und Giga Otkhozoria, oder sich anderweitig schwerer Verbrechen gegen georgische Staatsbürger in den von Russland besetzten Gebieten schuldig gemacht haben sollen.
Abgeordnete des US-amerikanischen Kongresses haben die Regierung von Präsident Donald Trump aufgefordert, Verhandlungen mit Georgien über ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten aufzunehmen.
Der georgische Premierminister Mamuka Bakhtadze hat nach internen Beratungen der Mehrheitspartei „Georgischer Traum“ die Umstrukturierung des Kabinetts bekanntgegeben. Demnach sollen drei Ministerien und eine Behörde aufgelöst und in andere Resorts integriert werden. Bakhtadze erfüllt damit sein Versprechen, den Regierungsapparat zu schmälern. Wer den Ministerien künftig vorstehen soll, wurde noch nicht bekannt gegeben.
Engere Zusammenarbeit und schnelleres Handeln: Dies beschlossen der georgische Botschafter in Deutschland, Elguja Khokrishvili und der sächsische Innenminister Roland Wöller nach gemeinsamen Gesprächen in Dresden. Im Mittelpunkt stand die Rückführung von georgischen Straftätern und Ausreisepflichtigen in Sachsen.
Das De-facto-Regime in Tskhinvali / Süd-Ossetien hat seine wiederholt geäußerte Forderung nach "Herausgabe" einer Ikone aus dem 11. Jahrhundert von Georgien wiederholt.