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Der US Kommission für Sicherheit und Kooperation in Europa (CSCE), auch als "US-Helsinki-Kommission" bekannt, befasste sich mit den von Russland besetzten georgischen Gebieten. Dabei ging es vor allem darum, herauszufinden, wie die Besetzung die Interessen der USA und die Sicherheit in der Region beeinflussen und gar bedrohen. Nach einer Expertenanhörung fällt das Urteil des Kommission deutlich und mit scharfer Kritik aus.
Der ehemalige Minister für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung und Erster Vize-Premierminister von Georgien, Dimitri Kumsishvili und der ehemalige Minister für Regionale Entwicklung und Infrastruktur, Zurab Alavidze, wurden von georgischen Sonderermittlern befragt. Der Verdacht: In beiden Resorts soll es Anzeichen für Machtmissbrauch sowie Unterschlagung öffentlicher Gelder gegeben haben.
Der russische Präsident Vladimir Putin hat eine Aufnahme Georgiens in die NATO als „eine direkte Bedrohung für Russland“ bezeichnet. Das Schluss-Communiqué des jüngsten NATO-Gipfels in Brüssel hatte die grundsätzliche Bereitschaft aller Partner für einen Beitritt Georgiens bekräftigt, ohne allerdings einen Zeitpunkt hierfür festzulegen. US-Präsident Trump hatte sich in der Pressekonferenz zu entsprechenden Fragen von Journalisten sehr zurückhaltend und für seine Verhältnisse kurz gezeigt.
Insgesamt fünf Absichtserklärungen und zwei Vereinbarungen unterzeichneten der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili und sein italienischer Amtskollege Sergio Mattarella bei dessen Staatsbesuch in Georgien.
Das Parlament von Georgien hat das von Premierminister Mamuka Bakhtadze vorgeschlagene und von Präsident Giorgi Margvelashvili dem Parlament vorgelegte neue Kabinett der georgischen Regierung in Kutaissi mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.
Der Außenhandel von Georgien stieg zwischen Januar und Mai 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um weitere 24,5% auf insgesamt 5,98 US-Dollar an. Dies vermeldet das Nationale Statistikamt von Georgien.
Die Europäische Kommission und die Notfall-Serviceverwaltung von Georgien haben sich auf eine Vereinbarung geeinigt, die die Vertiefung der bisherigen Zusammenarbeit im Bereich des Zivilschutzes und der Krisenreaktion im Fall von Naturkatastrophen vorsieht.
Zum Abschluss der in Berlin stattgefundenen Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) verabschiedeten die Delegierten mit großer Mehrheit eine Resolution zum Konflikt zwischen Georgien und Russland um die von Russland besetzten georgischen Gebiete Abchasien und Süd-Ossetien / Tskhinvali.
Der georgische Premierminister Mamuka Bakhtadze hat sein neues Kabinett vorgestellt. Es sieht weniger personelle Veränderungen vor, als bislang vermutet worden war, setzt indessen ausschließlich auf Fachleute von außerhalb, nicht auf Mitglieder der Parlamentsfraktion.
Die NATO-Mitglieder werden die Fortschritte von Georgien auf dem Weg zu einer NATO-Mitgliedschaft entsprechend würdigen, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor dem Gipfeltreffen in Brüssel.