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Kein Einlenken von Russland und Tskhinvali. Zwei georgische Staatsbürger sind an der Verwaltungslinie zu Tskhinvali / Süd-Ossetien verschleppt worden. Die zuständigen georgischen und internationalen Behörden arbeiten auf ihre Freilassung hin.
Mehrere Dutzend Georgier sind aus Nordrhein-Westfalen abgeschoben und mit dem Flugzeug zurück in die georgische Heimat gebracht worden. Maßnahmen wie diese waren in den letzten Monaten zwischen georgischen und deutschen Behörden besprochen worden.
Von Hipstern, wilder Natur und Unerwartetem. Die Süddeutsche Zeitung stellt in ihrer Online-Reihe „Reisefotografen“ die Fotos von Michael Wageners Georgienreise vor.
Der Tod eines bis vor Kurzem unbekannten georgischen Bürgers wird zum Fanal und zum Symbol: In einer bislang noch nie dagewesenen, Parteien übergreifenden Einigkeit hat das georgische Parlament eine Resolution verabschiedet, die die „fortdauernde Verletzung elementarer Menschenrechte durch die Russische Föderation in den besetzten Gebieten“ aufs Schärfste verurteilt.
Die Untersuchungen am Leichnam des verstorbenen Archil Tatunashvili haben ergeben, dass er vor seinem Tod Verletzungen erlitt. Der Gouverneur der Region Akhalgori, Nugzar Tinikashvili, bestätigte dieser Erkenntnis gegenüber Medienvertretern.
26 Tage nachdem der georgische Staatsbürger Archil Tatunashvili im Polizeigewahrsam in der von Russland besetzten Region Tskhinvali / Süd-Ossetien zu Tode gekommen war, wurde sein Leichnam von den De-Fact-Behörden der von Russland besetzten georgischen Region frei gegeben und vom Internationalen Roten Kreuz nach Georgien überführt.
Russland provoziert weiter. Die russische Armee hat erneut militärische Übungen in den von Russland besetzten Gebieten in Georgien durchgeführt.
Mehrere Dutzend Ultrakonservative und Nationalisten versammelten sich vor dem Sitz des Fernsehsenders Rustavi 2 in Tbilisi. Sie verlangten eine Entschuldigung des Senders, nachdem sich der Journalist Giorgi Gabunia nach Ansicht der Protestierenden abfällig über die georgisch-orthodoxe Kirche geäußert habe.
Die georgische Rugby-Nationalmannschaft hat den fünften Sieg im fünften Spiel der Europe International Championship eingefahren. Georgien gewann damit zum neunten Mal seit 2006 den Titel in der zweithöchsten europäischen Spielklasse.
Experten der internationalen Inspektionsgesellschaft Bureau Veritas begannen mit der Untersuchung der Skiliftanlage im georgischen Skigebiet Gudauri, die aus bislang unbekannten Gründen plötzlich rückwärtsgefahren war und dabei stark beschleunigt hat. Mehrere Fahrgäste wurden dabei verletzt.