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Das Grubenunglück in Tkibuli, bei dem sechs Menschen ums Leben kamen, hat das Thema "Sicherheit am Arbeitsplatz" zu einem Hauptthema der georgischen Gesellschaft und Politik gemacht. Auch bei einem Treffen zwischen Präsident Giorgi Margvelashvili und Gewerkschaftsvertretern Stand das Thema im Mittelpunkt.
Die Mitgliedschaft oder Unterstützung einer kriminellen Organisation soll in Georgien künftig härter bestraft werden. Das georgische Parlament hat einer entsprechenden Gesetzesänderung zugestimmt.
Arbeiter in den Kohleminen von Tkibuli im westlichen Georgien haben die Betreiber der Minen aufgefordert, den Betrieb so lange zu unterbrechen, bis Arbeitsbedingungen und Sicherheitsstandards ein angemessenes Maß erreicht hätten. Im vergangenen Jahr ist es in den Minen zu zwei Unfällen mit zehn Todesopfern gekommen.
Der Kampf gegen Desinformation und Lügen-Propaganda steht im Mittelpunkt der elften „NATO-Tage“ in Georgien. Mit einer Reihe von Veranstaltungen für Bürgerinnen und Bürger soll die Bedeutung des Verteidigungsbündnisses für die Zukunft von Georgien vermittelt werden.
Die De-facto-Behörden von Tskhinvali / Süd-Ossetien haben dem Leichnam von Archil Tatunashvili fast alle inneren Organe entnommen, bevor die sterblichen Überreste an Georgien übergeben wurden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten haben sich in Brüssel auf eine Stärkung der Beziehungen zu den Partnerländern der EU im Osten verständigt.
Die Europäische Kommission hat Verbesserungen beim Schutz der Arbeitnehmerrechte und der Einhaltung von Sicherheitsstandards in Georgien angemahnt. Die Kommission sei „besorgt“ darüber, dass entscheidende Fortschritte ausblieben. Verbessere sich die Situation nicht, könnte Georgien dadurch gegen das Assoziationsabkommen mit der EU verstoßen.
Die georgische Armee hat im Rahmen ihres Beitrags zur NATO-Mission in Afghanistan Übungseinheiten für afghanische Sicherheitskräfte abgehalten. Trainiert wurde die Organisation und Durchführung von Patrouillen.
Zahlreiche Staatsvertreter haben in einer Sitzung des Ständigen Rats der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ihre Unterstützung für Georgien bekräftigt und die Politik Russlands in den besetzten georgischen Gebieten verurteilt.
Ein vom Bürgermeister der Stadt initiiertes Fußballspiel hat in Tbilisi eine Gruppe georgischer Bürger und afrikanischer Studenten versöhnt, die vor Kurzem auf einem Fußballplatz in einen heftigen Streit gerieten, der in Handgreiflichkeiten mündete und, angeblich, auch zu rassistischen Beschimpfungen eskaliert sein soll.