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Ein vom Bürgermeister der Stadt initiiertes Fußballspiel hat in Tbilisi eine Gruppe georgischer Bürger und afrikanischer Studenten versöhnt, die vor Kurzem auf einem Fußballplatz in einen heftigen Streit gerieten, der in Handgreiflichkeiten mündete und, angeblich, auch zu rassistischen Beschimpfungen eskaliert sein soll.
Russland hat Georgien die Antwort auf die Ausweisung eines russischen Diplomaten aus Georgien zukommen lassen und seinerseits einen georgischen Diplomaten aus Russland ausgewiesen.
Ein Angriff auf eine Gruppe schwarzer Studenten hat den Bürgermeister von Tbilisi veranlasst, Stellung zu beziehen: "Dies ist nicht das wahre Gesicht dieser Stadt", sagte Kakha Kaladze.
Der georgische Außenminister Mikheil Janelidze ist nach Washington, D.C. gereist um dort in den nächsten Tagen mit Vertretern der Trump-Administration über die mögliche Ausweitung der georgisch-amerikanischen Handelsbeziehungen und der politischen Zusammenarbeit zu diskutieren.
Die meisten russischen Nachrichtenagenturen sowie die Medien in Abchasien haben die Nachricht am 1. April verbreitet. Aber die russische Propagandamaschine wollte keinen Scherz machen; Sie meint es bitter ernst: Die verheerende Insektenplage, die in Abchasien seit Sommer 2015 und im Westen von Georgien seit Sommer 2016 zu immensen Ernteausfällen geführt hat, habe ihren Ursprung in Wahrheit in geheimen amerikanischen Labors, von denen es in Georgien einige gebe. In diesen Labors experimentiere man auch mit biologischen Waffen – wozu die „asiatische Stinkwanze“ gezählt werden müsse.
Auch Georgien setzt ein Zeichen der Solidarität mit Großbritannien im Fall Skripal: Das georgische Außenministerium hat einen Mitarbeiter der Interessensvertretung der Russischen Föderation mit Sitz in der Schweizerischen Botschaft in Georgien, zur „persona non grata“ erklärt und angewiesen, das Land binnen sieben Tagen zu verlassen.
Europa ist ein bisschen näher zusammengerückt: Die deutsche Hauptstadt und die georgische Hauptstadt sind ab heute per Direktflug miteinander verbunden. Das erste Flugzeug auf der neuen Verbindung ist auf dem Flughafen Schönefeld in Berlin gelandet.
Von Hipstern, wilder Natur und Unerwartetem. Die Süddeutsche Zeitung stellt in ihrer Online-Reihe „Reisefotografen“ die Fotos von Michael Wageners Georgienreise vor.
Auch Eierwürfe wütender Gegendemonstranten konnte sie nicht aufhalten: Eine Demonstration von Mitgliedern der LGBT-Gemeinde (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) hat in Tbilisi einfachere Verfahren für die Änderung der Geschlechtsangabe in georgischen Ausweisen gefordert.
In Deutschland ist der „Internationale Frauentag“ Anlass zum Bekenntnis für mehr Gleichberechtigung und dem Gedenken an bedeutende Frauenrechtlerinnen. In Georgien begeht man den Tag als Feiertag zur Ehre der Frau.