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Die Staatliche Ivane Javakhishvili Universität von Tbilisi (TSU) wird 100 Jahre alt. Mehr noch als das Jubiläum selbst, ist die symbolische Bedeutung der Universität ein Anlass für Rückblick, Ausblick und die Würdigung einer Institution, die Georgien wie kaum eine andere im 20. Jahrhundert geprägt hat.
Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili hat sein Veto gegen die vom Parlament beschlossenen Änderungen der Gesetze zur Regelung der Befugnisse des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens in Georgien eingelegt.
In ihren Neujahrsansprachen riefen sowohl der georgische Staatspräsident, Giorgi Margvelashvili, als auch der georgische Premierminister, Giorgi Kvirikashvili, zur Versöhnung und zur Wiedervereinigung zwischen Georgien und den von Russland besetzten georgischen Gebieten Abchasien und Tskhinvali / Süd-Ossetien auf. Nur gemeinsam könne man als Volk stark und frei sein.
In einer feierlichen Zeremonie verlieh der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili Verdienstorden an georgische Polizistinnen und Polizisten, die sich besonders für den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder eingesetzt haben.
Der offizielle Besuch der estnischen Präsidentin Kersti Kaljulaid in Georgien stand im Zeichen der Debatte über die Zukunft der europäischen und transatlantischen Bündnisse und der Frage, wie sich Georgien stärker in diesen einbringen, beziehungsweise integriert werden könne.
Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili hat den vom Parlament beschlossenen Entwurf einer neuen georgischen Verfassung unterzeichnet.
In der georgischen Stadt Batumi kommen derzeit georgische und internationale Politiker und Experten zusammen, um über Herausforderungen in der Gewährleistung von Sicherheit und die Bereitschaft zur Verteidigung der eigenen Grenzen zu diskutieren.
Die georgische Pianistin Eliso Virsaladze wird von Präsident Giorgi Margvelashvili mit einer Auszeichnung für ihren exzellenten Beitrag für die georgische Musik sowie auch für die Weltmusik geehrt.
In der von Russland besetzten Region Süd-Ossetien reißen russische Truppen derzeit sämtliche Häuser des Dorfes Eredvi ab. Die abgerissenen Häuser gehörten aus der Region vertriebenen Georgiern, die als Folge des August-Krieges 2008 als Binnenflüchtlinge in ihrem Land leben.
Der georgische Präsident Giorgi Margvelashvili und die parlamentarische Opposition von Georgien haben laut eigenen Angaben einen Konsens in den Änderungsvorschlägen an der von der regierenden Partei „Georgian Dream“ vorgeschlagenen Verfassungsreform gefunden.