Innenpolitik
CC0 Creative Commons License
Tbilisi soll grüner werden
Die georgische Hauptstadt soll grüner werden. Bauvorhaben in Tbilisi sollen dafür ab sofort auch ein Grünflächenkonzept vorweisen, um eine Genehmigung zu erhalten.

Bürgermeister Kakha Kaladze, erst seit wenigen Monaten im Amt hat sich die Verbesserung der Lebensqualität in der georgischen Hauptstadt zum Hauptziel auf seiner Agenda gemacht. Unter anderem wurden bereits die Müllbeseitigung und die Straßenreinigung neu organisiert; bis zum Sommer sollen zahlreiche Straßenunterführungen neu und freundlicher gestaltet werden; der Orbeliani-Platz, ein zentraler Ort in der Stadt soll bis zum Herbst komplett renoviert sein und im Glanz der vorletzten Jahrhundertwende erstrahlen.


So soll der Orbeliani-Platz in der Zukunft aussehen. (Quelle: Youtube/Agenda.ge)

Zuständig für die Grünflächenkonzepte soll das Amt für Transport und Umwelt sein. Die neuen Regelungen sollen gleichsam für private und öffentliche Vorhaben gelten.

Print E-mail
FaceBook Twitter Google
Ähnliche Nachrichten
Die Waldbrände, die im vergangenen Jahr in Georgien verheerende Schäden angerichtet haben, waren der Anlass für eine komplette Neuorganisation des Katastrophenschutzes im Land und für die Anschaffung von neuer technischer Ausrüstung. Unter anderem wurden jetzt zwanzig neue Löschfahrzeuge in Dienst gestellt, die besonders geeignet sind für unwegsames Gelände und Löscharbeiten während der Fahrt.
Mit der Gesetzesänderung, die eine doppelte Staatsbürgerschaft für Georgierinnen und Georgier ermöglicht, können ehemalige Staatsbürger, die diese für eine andere aufgeben mussten, nun wiedererlangen.
Der georgische Parlamentspräsident Irakli Kobakhidze, der ebenfalls Mitglied der Regierungspartei „Georgischer Traum“ ist, hat die jüngsten Aussagen der Präsidentschaftskandidatin Salome Zurabishvili zum Auslöser des Augustkrieges von 2008 verteidigt.
Schwere und ununterbrochene Regenfälle haben in den Regionen um Batumi und Samegrelo im Westen von Georgien zu Überschwemmungen geführt. Mehrere Straßenzüge stünden komplett unter Wasser.
Ein Jahr nach dem Ende des „Augustkrieges“ reiste Armin Huttenlocher, im Sommer 2009, in das Gebiet nahe der sogenannten Verwaltungslinie des von Russland besetzten Süd-Ossetien.

Direkt an der Hauptstraße stand früher das Haus von Giorgi M.: