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Proteste in Tbilisi: Mehr Journalisten als Demonstranten
Die radikale Gruppierung der Protestler um einen der Väter der beiden ermordeten Jungen hat am Sonntag mit drei Zelten die Hauptstraße vor dem alten Parlament in Tbilisi gesperrt. Die Regierung ließ die Protestierenden gewähren, die Polizei griff nicht ein.

Am Montagvormittag waren indes mehr Journalisten am Ort der Proteste als Protestierende selbst.

Hinter der Blockade steht die Partei des ehemaligen georgischen Staatspräsidenten Mikheil Saakashvili, „Vereinte Nationale Bewegung“. Alle übrigen Oppositionsparteien haben sich mittlerweile von der Radikalisierung distanziert.
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