Kultur
Den Puls von Tbilisi fühlen
Tatort Tbilisi: Die norwegische Pianistin Dagny Juel wird 1901 im Grandhotel erschossen. Der Mörder von Dagny, die eine Muse für viele internationale Künstler war, ist ihr polnischer Liebhaber. Tbilisi pulsiert heute wie damals; in der Realität, wie in der Phantasie der Literaten.

Zurab Karumidze widmete der pulsierenden Hauptstadt seines Heimatlandes den fiktiven historischen Roman „Dagny oder ein Fest der Liebe“ und lässt darin die Hauptstadt vor 100 Jahren für seine Leser wieder lebendig werden. Olga Hochweis vom Deutschlandfunk Kultur hat den Schriftsteller bei einem Spaziergang durch Tbilisi, den Ort des Geschehens, begleitet und sucht in ihrem Beitrag nach den Motiven und Hintergründen des Romans und seines Verfassers.

Den Spaziergang durch Tbilisi mit Zurab Karumnidze und einen Einblick in seinen Roman „Dagny oder ein Fest der Liebe“ finden Sie hier (externer Link):


03. November 2017
Georgische Literatur:

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