Kultur
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Georgien auf der Frankfurter Buchmesse
Heute wurde die Frankfurter Buchmesse für das Publikum eröffnet. Georgische Autoren präsentieren hier ihre Werke und Georgien freut sich bereits jetzt auf die nächste Buchmesse 2018 – dann wird das junge Land Ehrengast sein und sich und seine Kultur ausführlich vorstellen können.

Bis zu 270.000 Besucher werden auf der Messe erwartet, zunächst sind die Hallen allerdings für Autoren, Verleger, Übersetzer und weiterer Experten reserviert. Unter den insgesamt 7.000 Ausstellern werden georgische Werke zu finden sein – moderne und klassischere Bücher, die erst kürzlich für den deutschen Markt übersetzt wurden. Zu den georgischen Schriftstellern, deren Veröffentlichungen begutachtet werden können, zählen Zaza Burchuladze, Ana Kordzaia-Samadashvili, Nikoloz Baratashvili, Grigol Robakidze und Lasha Bugadze.

Am letzten Tag der Messe wird Georgien offiziell die Rolle als Ehrengast vom diesjährigen Gast Frankreich übernehmen und zahlreiche Veranstaltungen in Deutschland zur georgischen Literatur die Zeit bis zur nächsten Messe überbrücken.

Das georgische Alphabet


Als Vorgeschmack auf den literarischen Reichtum des Landes veröffentlichte das georgische Organisationsteam auf seiner Webseite ein Video, das Zuschauern die Einmaligkeit und das Besondere am Alphabet der georgischen Sprache näherbringt. Die 36 Buchstaben verwandeln sich darin in Erzählungen über Land und Kultur und bietet eine Ahnung davon, wie ein kleines Land über Jahrhunderte und turbulente Veränderungen hinweg eine vielfältige nationale Literatur erschuf.

"Georgia Made By Characters" - Die Bedeutung des georgischen Alphabets (Quelle: YouTube / JWT Metro)

Einen Überblick über Veranstaltungen auf der diesjährigen Buchmesse und im kommenden Jahr zum Thema Literatur aus Georgien finden Sie hier (externer Link).
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